Presse-
meldungen

BEUMER Group to present innovative automated sorting technologies at PARCEL-EXPO Asia Pacific 2015
Aarhus, 15. Mai 2015

BEUMER Group - a leading global supplier of automated parcel and post sorting systems - will showcase innovative automated sorting technologies at PARCEL-EXPO Asia Pacific 2015. These technologies will include products which have already been installed by BEUMER Group China and Crisplant Singapore to help major companies within the Asia Pacific region to achieve leading-edge speed, capacity and energy-efficiency from the sorting process.

The BEUMER Group will also present papers at PARCEL-EXPO Asia Pacific's two-day conference on business development, productivity and innovation in the Asia-Pacific region:

  • 'How automated identification can boost tracking capabilities' Wednesday 13 May, 'Innovation & Trends' moderated by Derek Osborn, CEO, Whatnext4U.
  • 'Automating the parcel distribution centre in a world of e-commerce' Thursday 14 May, 'Parcel Hub Development and Logistics' session.

"The sorting technologies being presented at this exhibition combine two of the leading names in automated sorting technologies, BEUMER and Crisplant. The innovations introduced by these BEUMER Group companies are already being used to achieve unprecedented capacity and energy efficiency to companies throughout the Asia Pacific region. These companies include the Singapore post office, SingPost; express parcel courier, SF Express; and two of China's leading online retailers, JD.com and VIPshop," explains Martin Mossinkoff, Managing Director, Logistic Systems, BEUMER Group.

BEUMER Group companies, BEUMER Group China and Crisplant Singapore, will be on Stand No. 4025 at the second PARCEL-EXPO Asia Pacific which will be held in Singapore on 13 - 14 May 2015.

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Optimaler Schutz, optimale Kosteneffizienz
Beckum, 12. Mai 2015

In der chemischen Industrie, der Baustoffbranche oder auch der Lebensmittelherstellung ist die rationelle Verpackung palettierter Waren für viele Unternehmen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Es geht um Transportsicherheit, Diebstahlschutz, Displaywirkung der verpackten Waren oder Schutz vor Witterungseinflüssen bei der Außenlagerung. Entscheidend sind aber auch Prozesseffizienz und reduzierte Kosten - also Energie- und Materialverbrauch - sowie der Ausstoß: die Anzahl der Paletten, die Unternehmen innerhalb einer bestimmten Zeit verpacken können. Um das geeignete Verpackungsverfahren auszuwählen, ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtig. In einem Vergleich hat sich das Stretchhaubenverfahren als besonders effizient erwiesen.

Damit Waren unterschiedlicher Branchen im bestmöglichen Zustand zu den Kunden und Händlern gelangen, spielt die Palettierung und Verpackung eine ganz besondere Rolle. Ist die erforderliche Stabilität nicht gegeben, können sich durch scharfes Bremsen oder plötzliche Lenkmanöver auf Lkw-Ladeflächen gestapelte Waren wie Glas, Steine oder Ziegel aus dem Verbund lösen und zu Bruch gehen. Je nach Produkt entstehen so beträchtliche Kosten. Materialien wie zum Beispiel Zement, Mehl oder Kakaopulver sind insbesondere bei Transport und Lagerung vor Witterungseinflüssen und Feuchtigkeit zu schützen. Verschiedene Verpackungslösungen stehen Anwendern zur Auswahl. Es gilt dabei, das wirtschaftlichste und ökologisch nachhaltigste Verfahren einzusetzen. Derzeit gibt es auf dem Markt drei Palettenverpackungsverfahren: das Schrumpf-, das Wickelstretch- und das Stretchhaubenverfahren.

Mit Schrumpffolie effizient verpacken

Das Folienverpackungsverfahren für Paletten hat ein deutscher Chemieproduzent Mitte der 1960er Jahre entwickelt. Basis dafür war die Schrumpffolie. Diese wird in Blasextrudern mit Ringdüsen als Schlauch hergestellt und zur Haube weiterverarbeitet oder zur Flachfolie aufgeschlitzt. Heißluft erwärmt sie beim Schrumpfen bis zum Schmelzerweichungspunkt. Bei diesem Vorgang zieht sie sich zusammen, passt sich exakt den Konturen der palettierten Waren an und baut so beim Erkalten eine ladungssichernde Spannung auf. Die für den Schrumpfvorgang benötigte Hitze erzeugt die Verpackungsanlage entweder elektrisch oder mit Gas. Die Palette lässt sich bei Bedarf so verpacken, dass der Palettenfuß für die Kufen des Staplers frei bleibt. Damit lässt sie sich auch in Hochregalen einlagern. Möglich ist aber auch, die Folie über den Palettenfuß zu führen. Das Schrumpfverfahren eignet sich insbesondere für Produkte, die empfindlich für dauerelastische Verpackungsstapelverfahren sind - beispielsweise Glas. Das Verfahren bietet nicht nur eine hohe Ladungssicherung. Die Waren sind auch bei der Außenlagerung sicher gegen Umwelteinflüsse wie Schnee, Regen, UV-Strahlung, Staub und Insekten geschützt. Weil durch den Schrumpfvorgang die Folie milchig wird, lassen sich die verpackten Produkte oder aufgedruckte Barcodes allerdings nur schwer erkennen. Dazu kommen weitere Nachteile: Säcke aus Polyethylen (PE) können mit dem Kunststoff der Verpackungsfolie verschweißen und durch die Hitzeeinwirkung besteht Brandgefahr.

Oder doch besser wickeln?

Rund zehn Jahre nach Einführung der Schrumpffolie arbeitete ein amerikanisches Rohölförder- und Chemieunternehmen die Inhaltsstoffe für eine dehnbare Folie aus. Das Wickelstretchverfahren war geboren. Weil die Erstinvestitionen in Maschinen im Vergleich zu Schrumpf- oder Haubenstretchanlagen deutlich günstiger sind, gehört diese Lösung bis heute bei vielen Unternehmen verschiedener Branchen zum beliebtesten Verpackungsverfahren. Der Verbrauch von Wickelstretchfolie für Palettenverpackungen wird allein in Europa auf 1,4 Millionen Tonnen pro Jahr geschätzt. Weil das Verfahren sehr viel Material erfordert, müssen Bediener die Folienrollen jedoch häufig wechseln. Deshalb eignet es sich vor allem bei kleinem Produktionsausstoß.

Die Wickelstretchfolie ist dehnbar. Damit verfestigt sie beim Verpacken die palettierte Ware. Allerdings bringt dieses Verfahren nur eine geringe vertikale Spannkraft auf die Ladung. Genau diese sorgt jedoch für den eigentlichen Halt bei der Transportbelastung. Für schwere und scharfkantige Güter wie Steine oder Ziegel eignet sich dieses Verfahren damit nicht. Ein weiterer Nachteil: Um die Produkte vor Witterungseinflüssen und Feuchtigkeit zu schützen, muss der Anwender die Ladung mit zusätzlichen Folien sichern. Wegen der Folienüberlappung lässt sich weder eine gute Displaywirkung erzielen noch können unter der Folie aufgebrachte Barcodes gut erkannt werden. Und weil die Folie gewickelt wird, kann sie nicht bedruckt werden. Dazu kommt, dass bedingt durch die Hafteigenschaften der Folie Schmutzpartikel angezogen werden und so die Produkte bei längerer Lagerung verstauben. Auch bietet sie keinen Diebstahlschutz - Unbefugte können Waren von der Palette entnehmen, ohne die Folie zu zerstören. Ein weiteres Problem: Bei palettierten Waren in automatischen Logistikzentren können abstehende Folienreste, die bei diesem Verfahren typisch sind, die Sensorik in der Fördertechnik oder bei Regalbediengeräten irritieren. Dies führt immer wieder zu Fehlermeldungen. Und aufgrund der vielen Einstellparameter lässt sich die Folienmenge, die für die Verpackung benötigt wird, nicht exakt berechnen.

Mit der Stretchhaube zu hoher Transportsicherheit

Die Stretchhaubentechnik ist eine Kombination aus Folienhauben- und Wickelstretchverfahren. BEUMER installierte die erste Anlage 1988 in Belgien. Der Durchbruch für dieses Palettenverpackungsverfahren kam aber erst vor rund 15 Jahren. Denn durch deutlich verbesserte Rohmaterialien ließ sich die Qualität der Folien wesentlich steigern. Die Stretchfolie passt sich wie beim Schrumpfen an jedes Produkt an, das auf einer Palette gestapelt ist. Und genau wie beim Wickeln ist die Folie sehr dehnbar und verfestigt so das Material über die Rückstellkräfte. Dieses Verfahren bietet somit eine hohe Ladungsstabilität. Die Verpackungsfolie verklebt beim Prozess auch nicht mit dem Produkt. Die Palette lässt sich sowohl hochregallagerfähig als auch mit Unterstretch verpacken. Die glatte und lochfreie Oberfläche der Folie ermöglicht eine klare Sicht auf die verpackte Ware. Somit wird am Point of Sale eine ausgezeichnete Displaywirkung erzielt. Auch auf der Ware befindliche Barcodes werden einwandfrei erkannt. Die verwendete Folie ist recyclebar. Beim Stretchhaubenverfahren wird sie zudem nicht erhitzt. Das reduziert die Brandgefahr deutlich, erhöht die Betriebssicherheit und verringert somit Versicherungsprämien. Weil weniger Folie und Energie erforderlich sind, belastet das die Umwelt weniger. Für die meisten Anwendungsfälle in der Industrie und für Verbraucherprodukte bietet das Stretchhaubenverfahren damit einen sicheren Schutz für gestapelte Waren. Mit einer Auflegefolie auf der Palette schützt diese Verpackungslösung sie außerdem gegen äußere Einflüsse von sechs Seiten. Das sorgt für eine saubere und trockene Außenlagerung: Die Waren sind sicher vor Witterungseinflüssen, Feuchtigkeit, Insekten und UV-Strahlen.

Verpackungsverfahren im Vergleich

BEUMER hat für jedes dieser Verpackungsverfahren innovative Anlagen und Systeme im Programm. Doch um langfristig wettbewerbsfähig zu sein, sollten Unternehmen bei ihren Investitionsentscheidungen nicht nur die Gesamtbetriebskosten betrachten. Um das geeignete Verpackungsverfahren zu wählen, ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtiger. Mit dem Blick auf den Total Value of Ownership (TVO) lässt sich die Wirksamkeit der anfallenden betrieblichen Investitionen umfassender und damit aussagekräftiger beschreiben. Die BEUMER Group schließt bei der Entwicklung ihrer Anlagen und Systeme deshalb sowohl die ökonomischen als auch die ökologischen und sozialen Aspekte mit ein. Firmen können damit ihre Investitionen strategisch planen.

Stretchen verdoppelt den Durchsatz

Weil neben der Ladungssicherung auch der Schutz gegen Umwelteinflüsse für die meisten Unternehmen bei der Wahl des geeigneten Verpackungsverfahrens entscheidend ist, haben die BEUMER Experten das Schrumpfhauben- und das Stretchhaubenverfahren verglichen - und einen klaren Kostenvorteil beim Stretchen ermittelt. Dazu nahmen sie einen palettierten Stapel mit einer Höhe von 1.630 Millimetern als Beispiel. Anlagen, die palettierte Waren mit der Schrumpftechnik verpacken, können 35 bis 70 Paletten pro Stunde verarbeiten. Die Stärke der Folie liegt zwischen 120 und 180 Mikrometer. Das Stretchhaubenverfahren erreicht pro Stunde mit 100 bis 120 Paletten fast den doppelten Ausstoß. Die zu verarbeitende Folie ist mit 70 und 140 Mikrometer auch dünner. Wegen der Dehnbarkeit der Folie erfordert das Stretchhaubenverfahren zudem weniger Material.

2014 lag der Marktpreis für Schrumpffolie bei 1,70 Euro pro Kilogramm. Die Verpackungskosten für eine Folienhaube betrugen etwa 1,02 Euro. Bei 300.000 Paletten im Jahr beliefen sich die Folienkosten auf etwa 306.000 Euro. Beim Stretchhaubenverfahren ist der aktuelle Marktpreis für Folie mit 1,90 Euro pro Kilogramm etwas teurer. Um eine Folienhaube zu bilden, ist dafür aber lediglich Material für 57 Cent erforderlich. Bei gleicher Anzahl der zu verarbeitenden Paletten im Jahr entsteht so mit circa 159.000 Euro ein deutlicher Kostenunterschied. Der Anwender kann eine Kostenersparnis von rund 52 Prozent erzielen.

Auch beim Energiebedarf unterscheiden sich die Systeme. Der Gasverbrauch beim Schrumpfen beträgt im Schnitt etwa zwei Kilowattstunden pro Palette. Die Kosten für die Energie, die erforderlich ist, um eine Stretchhaube zu bilden, belaufen sich auf sechs Cent. Bei den angenommenen 300.000 Paletten im Jahr ergeben sich für den Anwender somit Kosten von circa 18.000 Euro. Weil die Haubenstretchanlage ohne Gas arbeitet und die Kosten für den Stromverbrauch bei beiden Verfahren nahezu identisch sind, spart der Anwender mit dem stretch hood-Verfahren diese Kosten ein.

Beim Schrumpfen schwanken die Instandhaltungskosten insbesondere bei älteren Maschinen zwischen 2.000 und 8.000 Euro im Jahr. Als Berechnungsgrundlage werden 4.000 Euro angenommen. Die ermittelten Durchschnittskosten beim Stretchverfahren belaufen sich zwischen 1.000 und 3.000 Euro im Jahr. Bei einem Mittelwert von 2.000 Euro spart der Anwender 2.000 Euro für Wartungsmaßnahmen. Der Betreiber hat somit mit der Stretchhaubentechnik auch hier deutlich weniger Kosten im Jahr.

Mit dem BEUMER stretch hood® A hat der Beckumer Intralogistik-Spezialist die bewährte Verpackungsanlage von Grund auf neu konzipiert. Bei der Entwicklung haben die Spezialisten verschiedene Komponenten analysiert und diese hinsichtlich ihrer Funktion, Anordnung und Ergonomie optimiert. Dazu gehören zum Beispiel eine intuitive Menüführung der Maschinensteuerung über ein Soft-Touch-Panel, ein optimierter, ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz für den Bediener sowie ein materialschonender Transport der Folie in die Anlage mit einem innovativen Folientransportsystem. Die neue Anlage verfügt zudem über eine höhere Systemleistung und benötigt deutlich weniger Aufstellfläche.

Individuell gelöst

Weil jedes Produkt individuelle Handhabungseigenschaften hat, gilt es deshalb für den Anwender, diese sorgfältig zu analysieren. Nur so kann er die Anforderungen an die Palettenverpackung festlegen. BEUMER stellt einen Online-Konfigurator zur Verfügung, mit der Betreiber die Wirtschaftlichkeit verschiedener Verpackungsverfahren sowie deren Wertschöpfung für ihr Unternehmen berechnen und bewerten können. Die BEUMER Experten erstellen zudem eine auf den Kunden zugeschnittene Präsentation. Damit erhält der Anwender einen zuverlässigen Vergleich über die verschiedenen Verpackungen, den jeweiligen Energieverbrauch, die Instandhaltungs- sowie über die Investitions- und Anlagenkosten.

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BEUMER Latinoamericana Equipamentos Ltda. finalises new BHS at Tefé Airport, Brazil
Aarhus, 06. Mai 2015

BEUMER Latinoamericana Equipamentos Ltda. - part of BEUMER Group, a leading global supplier of automated baggage handling systems - announces the completion of the contract to design, manufacture and integrate a new energy-efficient, automated baggage-handling system at Tefé Airport, Brazil.

The city of Tefé, on the southern bank of Lake Tefé in the heart of the Amazon rain forest in northern Brazil, can only be accessed by plane (1h 10min) or boat (16h) from Manaus - the capital of the state of Amazonas.

Tefé Airport, administrated by Brazilian airport operator Infraero, which manages 60 airports across Brazil, is one of the main gateways to the interior of northern Brazil and plays an important role in development and commercial activity in Tefé as well as in the surrounding cities. It is likewise socially important, in that it serves as a base for transporting humanitarian missions from neighbouring countries. Currently the airport operates regular regional flights as well as military aircraft of the Brazilian Air Force, Army and Navy.

The new baggage handling system for the departures area is part of the modernisation and expansion of the airport terminal, which has been extended from 590m² to 4,000m² The system integrates check-in scales and take-away conveyors with a complete baggage handling conveyor system. The new system is designed to shorten baggage processing times and help the airport improve its operational efficiency and deliver an enhanced passenger experience.

Due to the geographical location of the airport, Infraero takes the responsibility to increase the quality of life in the vicinity very seriously. To this end - and as expected from BEUMER Group equipment - the baggage handling system minimises energy consumption, operating and maintenance costs and environmental impact.

The contract underlines BEUMER Group's strong foothold in the South American regional airport market. In addition to the Tefé Airport contract, BEUMER Latinoamericana Equipamentos Ltda is also installing baggage handling systems at Antofagasta Airport, Chile, and the Brazilian airports Araraquara, Franca and Cascavel.

Tefé Airport expects its new baggage handling system to be in operation in the spring of 2015.

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BEUMER Group to demonstrate high-efficiency baggage handling at Dubai Airport Show 2015
Aarhus, 05. Mai 2015

BEUMER Group - a leading global supplier of baggage handling systems - will demonstrate high-efficiency, fully-automatic and semi-automatic baggage handling systems on Stand 6704 in the German Pavillion at Dubai Airport Show 2015, from 10th to 12th May.

The BEUMER Group stand will highlight the industry's first, high-speed tote-based baggage transport system to be certified to the European Civil Aviation Conference (ECAC) Standard 3 for in-tote screening using standard and extended tote sizes.

"With a choice of screening machines from the industry's leading manufacturers, Crisplant CrisBag® provides airports with a fully-integrated high-speed baggage handling and ECAC3-screening system," explains Klaus Schäfer, Managing Director, Crisplant. "With its compact footprint, high speed and 100% tracking and traceability of each item of baggage, CrisBag can be installed as a new system or as an upgrade and is currently being installed in Abu Dhabi International Airport's new Midfield Terminal."

Visitors to the stand will also be able to collect a copy of the BEUMER Group's recent white paper: 'Assessing the Impact of ECAC3 on BHS - Considerations for upgrading existing ECAC2 systems.'

BEUMER Group is a global company, working with airports around the world through a network of local offices. To provide close partnership and effective communication with airports throughout the region, BEUMER Group Middle East has offices in Dubai, Abu Dhabi and Qatar.

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Ein Sand für besondere Fälle
Beckum, 29. April 2015

Auf Basis ihres Klebsandes, der als besonders haftfähig und feuerresistent gilt, stellt die EKW GmbH im nordpfälzischen Eisenberg ein umfangreiches Portfolio an Feuerbetonen, Stampf-, Spritz- und Gießmassen, Trockenvibrations- und  plastischen Massen her. Zum Einsatz kommen diese zum Beispiel in Eisen-, Stahl- und Buntmetallgießereien, in der Aluminiumindustrie, in Stahlwerken und Zementfabriken. Das Schüttgut füllt der Hersteller in Papier- und Kunststoffsäcke ab. Um diese schnell und vor allem präzise auf Paletten zu stapeln, setzt EKW auf einen BEUMER paletpac. Der Hochleistungs-Lagenpalettierer zeigt sich in der staubigen Produktionsumgebung nicht nur als äußerst robust. EKW hat damit auch eine nachhaltige Lösung im Einsatz, die sich ergonomisch bedienen lässt und die äußerst hohen Anforderungen des Herstellers an eine energieeffiziente Prozesstechnologie erfüllt.

Eisenberg ist ein ganz besonderer Ort. Hier befindet sich eines der größten Klebsand-Vorkommen weltweit. Klebsand? Das ist ein Material mit einem relativ hohen Tonanteil, der die einzelnen Quarzkörner verklebt – daher kommt der Name. Entstanden ist dieser knetbare Rohstoff vor rund 30 Millionen Jahren durch verwitterte Sandsteine, die sich anschließend in Mulden und Senken gesammelt und sedimentiert haben. Das Charakteristische an diesem Abbauprodukt ist seine Feuerfestigkeit. Diese macht den speziellen Rohstoff so begehrt für die Feuerfestindustrie und die Gießereitechnik. „Der Klebsand, den wir hier abbauen und verarbeiten, gilt als sehr rein und ist durch seine mineralogische und chemische Zusammensetzung  besonders haftfähig“, beschreibt Axel Deubert, Instandhaltungsleiter bei der EKW GmbH.

Das Unternehmen hieß früher „Eisenberger Klebsandwerke“ und ist seit der Gründung im Jahr 1903 in Familienbesitz. Nach dem neuesten Stand der Technik produziert der Betrieb verschiedene Feuerbetone, neutrale, basische und saure halbplastische sowie Trockenvibrationsmassen. Dazu kommen spezifische Werkstoffe für Reparatur- und Spritzarbeiten. „Mit speziellen Rezepturen können wir unsere Produkte an individuelle Kunden-Bedürfnisse anpassen“, sagt Axel Deubert. EKW bietet zudem Systemlösungen an, mit denen sich unterschiedliche Schmelz- und Wärmebehandlungsöfen samt Peripherie funktionell auskleiden lassen. Am Hauptstandort arbeiten etwa 160 Mitarbeiter, weltweit zirka 400. EKW hat Tochtergesellschaften in Italien, Frankreich, Slowenien, Brasilien, Malaysia und Mexiko, mehrere Unternehmensbeteiligungen und Partnergesellschaften in Deutschland sowie zahlreiche Vertretungen weltweit.

Zuverlässige und schnelle Palettierlösung
Die Produkte gelangen ganz unterschiedlich zu den Kunden. Sie werden zum Beispiel direkt in Silofahrzeuge abgefüllt, in Big-Bags – oder in Papier- und Kunststoffsäcke. Letztere werden auf Paletten gestapelt und mit Folie verpackt. „Um den gestiegenen Ansprüchen in der Verpackungstechnik gerecht zu werden, haben wir in den vergangenen Jahren unsere zentrale Packanlage modernisiert“, sagt Deubert. Zu den Anforderungen zählen beispielsweise Transportsicherheit, Display-Wirkung der verpackten Waren und Schutz vor Witterungseinflüssen bei der Außenlagerung. „Entscheidend sind aber auch reduzierte Kosten beim Energie- und Materialverbrauch. Unsere Arbeit ist besonders energieintensiv“, beschreibt der Instandhaltungsleiter. EKW legt deshalb sehr viel Wert auf eine effiziente Prozesstechnologie. Als KMU hat sich der Hersteller freiwillig verpflichtet, den Betrieb nach ISO 50001 zertifizieren zu lassen. Wird dieses Energiemanagementsystem konsequent umgesetzt, lässt sich der Energiebedarf um bis zu 20 Prozent und mehr senken. Um energieeffizient produzieren zu können, hat EKW unter anderem die in die Jahre gekommene Schrumpfhauben- gegen einen Stretchhaubenanlage getauscht. Wichtig war zudem, ein verbessertes und kontinuierliches Stapelergebnis zu erreichen. „Wir legen sehr viel Wert darauf, dass unsere Produkte beim Kunden optimal präsentiert werden“, sagt Instandhaltungsleiter Deubert. Bei den Recherchen nach einem passenden Anbieter stießen die Verantwortlichen auf den robusten und nachhaltigen Hochleistungs-Lagenpalettierer paletpac. Dieser stapelt Schüttgutsäcke exakt Lage für Lage auf Paletten.

Investitionen richtig entscheiden
Der Komplettanbieter liefert nachhaltige Anlagen und Systeme für die Abfüll-, Palettier- und Verpackungstechnik aus einer Hand. Das international führende  Unternehmen blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Baustoffbranche zurück. Alle Anlagen und Systeme entwickelt der Anbieter mit einem ganzheitlichen Ansatz, dem Total Value of Ownership. Dieser basiert auf der ökonomischen Betrachtung eines Produkts. Das heißt konkret: Wie viel kann der Betreiber mit dieser Lösung erwirtschaften? Dies schließt ökologische Aspekte wie den energiesparenden Betrieb ebenso ein wie soziale Faktoren. Dazu gehören zum Beispiel ergonomische Mensch-Maschine-Schnittstellen. Anwender können somit die Wirksamkeit ihrer betrieblichen Investitionen gesamtheitlich und vor allem aussagekräftiger beschreiben. Sie ermitteln nicht nur ihre direkten Kosten, sondern vor allem den ‚Total Value‘ der zu liefernden Lösung über die gesamte Betriebszeit.

Der Intralogistik-Anbieter lieferte eine Anlage, die 2.500 Säcke pro Stunde palettieren kann. Mit einer Packhöhe bis 2.400 Millimeter lagert die Anlage Säcke auf jeder gängigen Palettengröße – einschließlich Zwischengrößen wie Paletten mit den Maßen 1.400 x 1.200 Millimeter – und in allen technisch möglichen Packmustern.

Sehr breites Portfolio
Feiner Sand liegt in der Luft. Axel Deubert läuft durch die zentrale Mischanlage. „Den Klebsand bauen wir mit Radladern ab und befördern ihn zu den Silos. Die verschiedenen Rezepturen stellen wir aus dem Rohstoff sowie weiteren Materialien in den Großraummischern her.“ Hier werden alle Arten von Trockenmassen, vor allem Betone, für die vielfältigen Anwendungen in Gießereien, Stahlwerken und anderen Industriezweigen gemischt. Innerhalb weniger Minuten ist die gewünschte Konsistenz erreicht. „Wir produzieren hier zudem aus feinem Klebsand, Ton und anderen Zuschlagstoffen Mörtel – pro Stunde etwa acht Tonnen“, erklärt Deubert.

Diese Trockenmassen befüllt EKW über sechs Stutzen in die Papier- und Kunststoffsäcke. In der Stunde werden so bis zu 1.200 Säcke mit einem Gewicht von bis zu 25 Kilogramm verpackt. Das entspricht einer Menge von etwa 30 Tonnen Schüttgut am Tag und einer Jahresleistung von etwa 50.000 Tonnen. Der Füllvorgang ist abgeschlossen, die Anlage verschließt den Sack und lässt ihn auf ein Förderband kippen, das ihn zum BEUMER paletpac transportiert.

Schnelle und schonende Palettierung
Die Säcke werden schnell und behutsam über verschiedene Taktbänder und Drehvorrichtungen im gewünschten Packmuster auf dem Ablegetisch positioniert. Dann werden die Säcke lagenweise auf eine Europalette, die auf einer Drehvorrichtung bereitgestellt ist, abgelegt. Über ein Multiprogramm stellt der Mitarbeiter die Parameter für das gewünschte Stapelmuster einfach ein. Der BEUMER paletpac stapelt die Säcke im Wechselverband – jeweils acht Schichten, pro Schicht ein Fünferverband. Damit erreicht die Palette ein Gesamtgewicht von etwa einer Tonne. Durch die geometrische Genauigkeit bei der Lagen- und Stapelbildung entstehen in sich sehr stabile Stapel, die zur platzsparenden Lagerung auch übereinander gesetzt werden können. Der BEUMER paletpac 2500 kann bis zu 2.500 Säcke in der Stunde stapeln. „Wir palettieren im Regelfall aber nur etwa 2.000 Säcke“, sagt Deubert. Mitarbeiter können die BEUMER Anlage auf Produktwechsel zudem schnell umrüsten.

Über Rollenbahnen gelangen die Vollpaletten anschließend zur nachgelagerten Verpackungsanlage. Diese überzieht den kompletten Stapel mit einer dehnbaren Folienhaube, um die verschiedenen Produkte bei der Lagerung und beim Transport zu den Abnehmern vor Witterungseinflüssen oder Nässe bei der Außenlagerung zu schützen.

Deutlich reduzierter Wartungsaufwand
Axel Deubert zeigt zufrieden auf den Palettierer. „Er arbeitet nicht nur sehr schnell, genau und äußerst nachhaltig. Der paletpac ist zudem sehr robust.“ Ein wichtiger Aspekt bei EKW. Denn Papiersäcke sind aufgrund ihres Materials nie absolut dicht. Das betrifft auch PE-Säcke: Hier kann aufgrund ihrer Verschlussart immer ein wenig Material entweichen. Mit dem relativ hohen Staubanteil in der Luft kommt die Anlage jedoch gut zurecht. „Beim BEUMER paletpac merken wir ganz deutlich, dass er für die Baustoffbranche entwickelt wurde“, sagt Deubert. Aber auch hochwertige Anlagen brauchen Wartung und Service. Doch diese sind beim BEUMER paletpac sehr gering. „Kleinere Wartungsmaßnahmen können meine Mitarbeiter übernehmen“, beschreibt der Instandhaltungsleiter.

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Ein Ansprechpartner für Alles
Beckum, 16. April 2015

Auf der Achema 2015, internationale Leitmesse der Prozessindustrie, (15. bis 19. Juni, Frankfurt a. M.) präsentiert sich die BEUMER Group in der Chemieindustrie als Komplettanbieter für die Abfüll-, Palettier- und Verpackungstechnik. Der Anwender erhält somit alles aus einer Hand. Dazu gehört auch ein umfassender Customer Support mit dem Schwerpunkt Residential Service.

Für Unternehmen, die in der Chemiebranche tätig sind, liefert BEUMER die komplette Verpackungslinie. Diese haben damit nur noch einen Ansprechpartner. Um zum Beispiel die Papier-, PE- und PP-Säcke auf Paletten verschiedener Größen flexibel, genau, stabil und effizient zu stapeln, hat BEUMER den Hochleistungs-Lagenpalettierer BEUMER paletpac im Programm. Der Komplettanbieter hat diese Baureihe dahin gehend optimiert, dass der Anwender von einer verbesserten Zugänglichkeit, kürzeren Montagezeit, höheren Flexibilität und dadurch vor allem von geringeren Kosten profitiert. Der BEUMER paletpac ist je nach Produktanforderung mit einer Klammer- oder Doppelbanddrehvorrichtung ausgestattet.

Auf der Achema informiert die BEUMER Group zudem über den neuen BEUMER stretch hood A, eine innovative und konsequente Weiterentwicklung ihrer bewährten Hochleistungs-Verpackungsanlage. Bei der Entwicklung haben die Experten verschiedene Komponenten analysiert und optimiert. Dazu gehören zum Beispiel die verbesserte Menüführung der Maschinensteuerung über ein Soft-Touch-Panel, ein optimierter, ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz für den Bediener sowie ein materialschonender Transport der Folie in die Anlage. Seit ihrer Markteinführung im Sommer 2014 hat die Verpackungsmaschine eine sehr gute Kundenresonanz auf dem Markt erfahren - insbesondere bei Anwendern aus der Chemieindustrie.

Sowohl Hersteller als auch Logistikunternehmen, die in dieser Branche tätig sind, setzen auf das Warehouse-Management-System (WMS) von BEUMER. Damit lassen sich sämtliche wichtigen Anforderungen der Schüttgüter wie Lagerung sensibler Stoffe, Chargenverfolgung oder raumsparendes und kosteneffizientes Lager-Management erfüllen. Es verfügt über eine Schnittstelle zu allen gängigen ERP-Systemen. Eingebunden sind die Lagerverwaltung, das Materialfluss-System sowie die Prozess-Steuerungen der einzelnen Machinen. Damit hat der Anwender seine Produktion und sein Lager stets lückenlos im Blick und kann diese optimal an die aktuellen Anforderungen anpassen.

Die Besucher erfahren auf der Achema zudem alles über den umfassenden BEUMER Customer Support mit Schwerpunkt Residential Service. Unternehmen aus der Chemieindustrie können damit die Verantwortung für Maschinenverfügbarkeiten, Leistung und Wirtschaftlichkeit ihrer Anlagen an BEUMER Mitarbeiter abgeben. Diese sorgen vor Ort für einen reibungslosen Betrieb.

BEUMER auf der Achema 2015, Halle: 3, Stand F50.

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Wie es hinter den Werkstoren aussieht
Beckum, 13. April 2015

Wie sieht eigentlich der Arbeitsplatz einer Industriekauffrau, eines Mechatronikers, eines Baustoffprüfers oder Fachlageristen genau aus? Schüler und Eltern haben an den Tagen der offenen Tür, die am 18. und 25. April sowie am 9. Mai in Beckum stattfinden, die Gelegenheit, genau das herauszufinden. Denn an diesen Samstagen gewähren die ansässigen Industrieunternehmen spannende Einblicke in ihr Innenleben. Die potenziellen Berufsanfänger können sich über die verschiedenen Betriebe und Ausbildungsangebote aus erster Hand informieren.

Eine technische Ausbildung lohnt sich für junge Menschen - natürlich je nach Neigung. Die Industrie bietet eine enorm große Palette an spannenden Berufen. Deshalb hat es sich der Verein Beckumer Industrie, ein Verbund aus 16 Industrieunternehmen, zur Aufgabe gemacht, Schüler und junge Menschen gezielt darüber zu informieren. Gemeinsam mit der IHK Nord-Westfalen und der Akzeptanz-Offensive "In|du|strie - Gemeinsam. Zukunft. Leben" setzt sich der Verein aktiv für die Stärkung und Weiterentwicklung des Standorts Beckum ein. Ziel ist es, das Bewusstsein der Bürger für die Bedeutung der Industrie als Fortschritts- und Beschäftigungsmotor zu stärken. Die Tage der offenen Tür sind dafür ideale Gelegenheiten. Den Anfang machen am 18. April von 10 bis 14 Uhr die Firmen Christian Pfeiffer Maschinenfabrik und Maschinenfabrik Möllers, Phoenix Zementwerke Krogbeumker und die BEUMER Maschinenfabrik. Eine Woche später, am 25. April, öffnen um die selbe Zeit die Eternit AG und ThyssenKrupp Industrial Solutions ihre Tore. Am 9. Mai haben die Besucher die Gelegenheit, Mitarbeitern der Blumenbecker Gruppe, von Di Matteo Förderanlagen, Knappheide GmbH Hydraulik-Systeme, der Werner Rudolph Kommanditgesellschaft und Schrader-T+A Fahrzeugbau genauer über die Schulter zu schauen.

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Logistik nützt allen
Beckum, 25. März 2015

Am 16. April findet der achte Tag der Logistik statt. Die deutschlandweite Aktion, an der sich zahlreiche Unternehmen dieser Branche beteiligen, wird von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) vorangetrieben. Auch die BEUMER Group unterstützt diese Kampagne aktiv: Im Signal Iduna Park in Dortmund veranstaltet die studentische BVL-Regionalgruppe Ruhr den achten Studententag. BEUMER wird dort mit einem Stand vertreten sein und Schüler und Studenten über die vielfältigen Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten bei dem Intralogistik-Anbieter informieren. 

Dank professioneller Logistik steht der Lieblingsjoghurt verlässlich im Kühlregal, die frischen Blumen für den Geburtstag der Freundin auf dem Markt und das Paket mit den neuen Schuhen wird pünktlich zugestellt. Auch die an die Haustür gelieferten Medikamente, das Spenderorgan, das rechtzeitig von Klinik zu Klinik transportiert wird - ohne eine durchdachte Logistik wäre das alles nicht möglich. Mit 235 Milliarden Euro Umsatz und rund 2,9 Millionen Beschäftigten ist die Branche der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Doch die Öffentlichkeit verbindet mit Logistik vielfach noch die Lkw auf der Autobahn - Information und Aufklärung sind erforderlich. Deshalb stellen am 16. April Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Organisationen und Bildungseinrichtungen die Vielfalt und die Chancen, die die Logistik bietet, der breiten Öffentlichkeit vor. Die Besucher können sich ein genaueres Bild davon machen, welcher Nutzen die Logistik bringt.

Mit ihrem Stand bei der studentischen BVL-Regionalgruppe Ruhr wird BEUMER junge Menschen gezielt ansprechen und ihnen die beruflichen Möglichkeiten in dieser spannenden Branche aufzeigen. Die Unternehmensgruppe legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb nehmen hervorragend ausgebildete Mitarbeiter bei BEUMER eine besondere Rolle ein. Die Zahl der jungen Leute, die in Beckum ihre Ausbildung absolvieren, steigt von Jahr zu Jahr. Jugendliche, die hier ihre berufliche Laufbahn starten, erhalten eine hochwertige, umfassende und zukunftsweisende kaufmännische oder technische Ausbildung. Dafür sorgen ein modernes und facettenreiches Ausbildungskonzept sowie hoch motivierte Ausbilder und Mitarbeiter.

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BEUMER to Exhibit Flexible, Efficient and Low-maintenance Sortation and Distribution Solutions at ProMat 2015
Somerset, NJ, 18. März 2015

BEUMER Corporation, a leader in sortation, distribution, palletizing and packaging systems, will exhibit at ProMat 2015 in booth 1231 with a broad range of flexible, high-speed and low-maintenance energy-efficient sortation and distribution solutions, including a fully operational demonstration of its automated BS 7 cross-belt sorter and an interactive "virtual sortation tour" featuring several BEUMER sortation solutions. Additionally, BEUMER will introduce its latest offering, the Automatic Parcel Singulator (APS) for handling a variety of parcels.

The ProMat 2015 show runs March 23-26 at McCormick place in Chicago.

BEUMER's booth will present several innovative products and systems that help improve distribution center productivity and efficiency. The company is also participating in an educational seminar presented by the Material Handling Institute (MHI) with a BEUMER sortation expert sharing insight on the latest advances in material handling equipment, systems and controls.

BEUMER highlights at the ProMat 2015 show include:

BEUMER BS 7 BT Cross-Belt Sorter
The company's main exhibit features an operational and interactive BS 7 high-capacity cross-belt sorter, which is the same type used by Chico's, DSW, Land's End and other leading entities in their e-fulfilment, retail/wholesale replenishment and parcel operations. Attendees will be able to induct product and test the system performance via three sample discharges (direct to bag, direct to tote, and accumulation chute). BEUMER's display will also include an integrated high-speed camera system working with a wide range of products and packages such as clothing, shoe boxes and bagged items.

The BEUMER cross-belt sorter has a contactless energy/data supply with linear induction motor drives to sort a variety of items safely and gently to the right destination, no matter the size, shape or surface characteristics of the product being handled. BEUMER's industry-leading dynamic induction line will also be in action, capable of inducting items from small accessories o large parcels to the center of every belt tray. This results in a system that guarantees 99.99+ percent sort accuracy while reducing maintenance costs by as much as 80 percent compared to competing systems.

New Automatic Parcel Singulator (APS)
The Automatic Parcel Singulator (APS) transforms a bulk flow of parcels into a flow metered for high-capacity loop sortation. Designed to handle a wide variety of items, the APS is BEUMER's newest offering for sortation and distribution. The APS handles parcels, flats, totes and sealed bags - minimizing the need for manual handling and supervision during normal operation. The APS features a compact, energy efficient, low maintenance design that is ideal for new loop-sorter parcel systems or retro-fitting into existing loop-sorter systems.

BEUMER Group Software and Controls: Introducing BG Fusion
Software and controls from the BEUMER Group provide the most efficient sort engine to optimize throughput, availability, visibility, and operational performance, delivering the highest level of ROI for our customers. Across multiple sites, we are currently beta testing our latest visualization software, BG Fusion, which provides a web based user interface and visually rich reporting and system monitoring. We will showcase this latest offering, along with the BEUMER Sorter Control (BeSS) via an in-booth demo, featuring real time dashboards and operational data from a major retail distribution system. The dashboards allow supervisors to proactively re-balance labor, efficiently transition between waves, and minimize problem-order resolution based on the current status of the sorter and peripheral operations such as picking, induction, pack-out and shipping.

Interactive "Sortation Virtual Tour" Presentation
To give booth visitors a unique and original "perspective" on the key capabilities and advantages offered by BEUMER's full line of cross-belt and tilt tray sortation systems, special interactive "virtual sortation tours" will be given in the booth. Using an interactive touch screen approach, visitors will have the ability to create a custom journey through a BEUMER sorter system based on their own specific distribution processes. Tours include sortation applications for e-commerce, retail fulfilment, omni-channel, wholesale/cross-dock and shipping or parcel handling.

Additional BEUMER Sorter Models on Display
For those that prefer a hands on-approach instead of a virtual tour, the booth will also include actual samples of several BEUMER sorter models including the BS-25 tilt tray, the Crisplant LS4000 E-tilt, and Crisplant LS2000 mechanical tilt tray. Attendees will get an in-depth look at the robust parts and decades of engineering built into the industry's leading sortation products.

Material Handling Institute Classroom Session
Show attendees can also get up to speed on the latest material handling equipment, controls, software, and integrated systems developments in a 45-minute educational session sponsored by MHI's Integrated Systems and Controls Group - featuring BEUMER's Chief Sales Officer, John Sarinick, and John Hill, Director at St. Onge. This seminar will discuss innovative solutions ranging from simple to complex for both smaller and larger companies with details on applications, operational benefits and financial justification. Full details are below:

Seminar: 108
Date: Monday, March 23, 2015
Time: 11:15 AM - 12:00 PM
Location: Theater F

For more information on BEUMER's sortation and distribution solutions and services visit booth 1231 at ProMat 2015, or go to www.beumergroup.com.

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BEUMER Group demonstrates end-to-end in-tote baggage handling at Bahrain International Airport Development Forum
Beckum, 17. März 2015

BEUMER Group Middle East - a leading global supplier of automated baggage handling systems - will demonstrate its end-to-end in-tote baggage handling systems at the Bahrain International Airport Development Forum, Manama, Bahrain, from 1st-2nd April 2015.

The demonstration will highlight how the BEUMER Group enables airport hubs to support sharp increases in passenger numbers by using the latest baggage handling technology to meet the individual needs of each airport. Recent projects have included a CrisBag®-based system for Abu Dhabi International Airport; tilt-tray systems for Hamad International and Doha airports; as well as tilt-tray and autover® Destination Coded Vehicle (DCV) baggage handling and transportation systems for Dubai International Airport.

With a strong local project management and engineering team, BEUMER Group Middle East has regional offices in Dubai, Qatar and Abu Dhabi. Globally, BEUMER Group works with airports through a network of local offices which provide the close partnership and effective customer communication which are essential for successful projects worldwide.

BEUMER Group will be on Stand A25, at the Bahrain International Airport Development Forum, held at the Gulf Convention Centre, Manama, Bahrain, from 1st-2nd April 2015.

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Für höchste Effizienz im neuen Logistikzentrum
Beckum, 17. März 2015

Die britische Gruppengesellschaft der BEUMER Group hat den Auftrag erhalten, eine vollautomatische Sortier- und Verteilanlage für die UK Mail Group PLC zu installieren. Die Anlage wird in einem neuen Logistikzentrum in Mittelengland zum Einsatz kommen, das voraussichtlich 2015 in Betrieb genommen wird. UK Mail ist der größte unabhängige KEP-Dienstleister in Großbritannien.

Von dem neuen Logistikzentrum, dem Midlands Hub, wird UK Mail Privat- und Geschäftskunden in ganz Großbritannien mit Paketen und Päckchen beliefern. "Die Zahl der Pakete sowie der Kunden ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen - dadurch ist auch unser Unternehmen gewachsen", erklärt Richard Wenham, Network Development Manager bei UK Mail. "Ein Grund dafür ist der immer stärkere Online-Handel, der unserer Meinung nach auch in Zukunft noch zulegen wird. Unser Ziel ist daher, wettbewerbsfähige Preise mit herausragendem Service zu verbinden."

Die vollautomatische Sortier- und Verteilanlage der BEUMER Group soll dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. "Unsere Anlage arbeitet hocheffizient und gleichzeitig besonders energiesparend", beschreibt Martin Mossinkoff, Managing Director Logistics bei BEUMER Group. Denn die eingesetzten LS-4000 Cross-Belt-Sortieranlagen von Crisplant, einem Mitglied der BEUMER Group, verbrauchen rund 70 Prozent weniger Energie als vergleichbare Systeme. "Zudem sind die Wartungs- und Instandhaltungskosten extrem niedrig. Dadurch kann UK Mail die Kapazität im Logistikzentrum erhöhen und gleichzeitig Kosten einsparen", erläutert Mossinkoff. Auch die Fähigkeit, Packstücke unterschiedlichster Größen und Formen zu handhaben sowie die volle Skalierbarkeit des Systems waren starke Argumente für BEUMER: "Damit ist UK Mail bereits auf zukünftiges Wachstum vorbereitet."

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Noch schneller an die Füße
Beckum, 12. März 2015

Das amerikanische Unternehmen Skechers gehört mit einem Umsatz von rund 1.8 Mrd. Euro zu den Weltmarktführern in der Schuhindustrie. Der Schuhhersteller entwirft, entwickelt und vertreibt mehr als 3.000 Modelle für Männer, Frauen und Kinder. Der Erfolg beruht insbesondere auf den Mitarbeitern, den hochwertigen und vielfältigen Produkten, den verschiedenen nationalen und internationalen Vertriebskanälen sowie der gezielten Multikanal-Strategie. Skechers hat vor kurzem sein europäisches Distributionszentrum im belgischen Milmort vergrößert. Die BEUMER Group hat dafür einen Belt Tray Sorter vom Typ BS 7 BT geliefert, der nun in Betrieb genommen wurde. Damit will Skechers seine Durchsatzmenge erhöhen und die Kunden noch besser betreuen.

Die weltweit produzierten Waren werden in das DC nach Milmort transportiert und anschließend an die Filialen von Skechers sowie an Großhändler verteilt. "Die Nachfrage nach unseren Produkten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen", erklärt Sophie Houtmeyers, Leiterin des Logistikzentrums. "Deshalb mussten wir unser Logistikzentrum konsequent ausbauen." Der Umsatz wird weiter zunehmen. "Unser Ziel ist es, einen herausragenden Service zu wettbewerbsfähigen Preisen zu bieten", betont die Leiterin.

Das vollautomatische Sortier- und Verteilsystem von BEUMER ist modular aufgebaut und eignet sich besonders für die zielgenaue und schnelle Sortierung hoher Stückzahlen. "Ein ausschlaggebender Grund für die Auftragsvergabe war zudem die lange Lebensdauer und die hohe Zuverlässigkeit des BS 7 BT", beschreibt Thomas Wiesmann, Vertriebsleiter Sortier- und Verteiltechnik bei der BEUMER Group. Die komplette Anlage wurde auf einer Bühne aufgebaut. Die Endstellen haben die Ingenieure so gestaltet, dass ein schneller, dennoch produktschonender und effizienter Betrieb möglich ist.

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Crisplant White Paper assesses the impact of ECAC3 hold baggage screening regulations for European airports
Aarhus, 10. März 2015

BEUMER Group with Crisplant - a leading global supplier of automated baggage handling systems - has published a white paper which assesses the impact of the European Civil Aviation Conference's ECAC3 hold baggage screening regulations on European airports.

Written for Airport Operations Executives and Airport Design Consultants, the paper presents an objective analysis of the implications of upgrading existing ECAC2-compliant baggage handling and screening systems to the ECAC3 standard.

"ECAC3 provides airports with the opportunity to make improvements in the performance and efficiency of their baggage screening process," explains Klaus Schäfer, Managing Director, Crisplant. "Using experience gained over 35 years, Crisplant helps airport operators to make informed decisions and achieve the full benefits of the upgrade to ECAC3. In addition to enhanced baggage handling, these benefits include ensuring the optimum use of assets such as Explosive Detection Systems (EDS) to optimise the baggage handling process."

The paper covers topics which include:

  • System design, capacity, redundancy and layout
  • A comparison of the ECAC2 and ECAC3 technologies
  • Compliance and operation
  • CAPEX and OPEX costs

The European Civil Aviation Conference's (ECAC) Standard 3 threat detection test is the highest standard set by ECAC for the detection of explosive threats in passenger hold baggage. The ECAC3 protocol supercedes the ECAC2 hold baggage screening standard for all new baggage handling systems installed after September 2014. Existing ECAC2 systems must be upgraded to comply with ECAC3 before September 2020.

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Crisplant launches MyCheck™ hybrid check-in at Passenger Terminal Expo 2015
Aarhus, 10. März 2015

Crisplant - part of the BEUMER Group and a leading global supplier of automated baggage handling systems - will launch a hybrid check-in system at Passenger Terminal Expo 2015, on 10-12 March, in Paris, France. MyCheck™ is a flexible solution which can be used as a fully-automated check-in and bag drop for the passenger; as an automated check-in by the passenger and bag drop at a manned counter; or as a conventional check-in and bag drop at a manned counter. MyCheck™ complements the CrisCheck range of check-in conveyors already available.

This flexibility not only provides a multi-function check-in for space-constrained airports, but also allows the airport to achieve a much higher level of asset usage. The ability to switch between different check-in options will help airlines to manage long queues more effectively and reduce the pressure of under-manning in the departure hall during peak periods.

For passengers, the MyCheck™ self-service check-in and bag drop is both easy to use and offers an ultra-low conveyor height which allows bags to be lifted easily for added comfort and safety.

For airports, a lean and functional design makes MyCheck™ suitable for new terminal designs as well as for retrofit installations and it can be used as an easy extension to Crisplant's CrisCheck™ conveyor. Vital security and safety features include tamper detection, to prevent bags being switched during check-in; double detection to ensure that every bag is checked; and also motion detection to monitor for the presence of a child or passenger on the conveyor. Seamless integration with the airport and airline IT systems provides immediate barcode verification during the reconciliation of the passenger, passport and ticket. MyCheck™ also reduces maintenance costs by allowing all maintenance tasks to be carried out by a single operator.

"MyCheck™ represents a significant advance in the flexibility which airports can expect from their check-in systems," explains Klaus Schäfer, Managing Director, Crisplant. "It will enhance the efficiency and productivity of the check-in procedure even in the most space-constrained airports."

Crisplant is launching MyCheck™ on Stand 4040 at Passenger Terminal Expo 2015, 10-12 March, Paris.

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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Aarhus, 06. März 2015

Auf der Passenger Terminal Expo 2015, der weltweit führenden Fachmesse und Konferenz in der Luftfahrt-Branche (10. bis 12. März, Paris), zeigt Crisplant, Mitglied der BEUMER Group, am Stand 4040 das behälterbasierte Transport- und Sortiersystem CrisBag. Eingesetzt wird dieses für die Abfertigung von Gepäckstücken an Flughäfen. Am Donnerstag, 12. März, referieren Experten von Crisplant gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Smiths Detection, Hersteller von Sicherheitslösungen für den zivilen und militärischen Markt, über das Thema ECAC3 und die Fortschritte in der Sprengstofferkennung an Flughäfen.

Die BEUMER Group hat das CrisBag-System mit einem Sprengstoffdetektor ausgestattet und von der Europäische Zivilluftfahrt-Konferenz (engl. European Civil Aviation Conference, kurz ECAC) bewerten und zertifizieren lassen. Damit ist Crisplant der erste Hersteller, der eine solche Lösung mit Sprengstoff-Detektionssystem (EDS) nach Standard 3 anbietet.

Das Abfertigungssystem teilt jedem Gepäckstück einen separaten Behälter zu. Dieser ist mit einem RFID-Chip ausgestattet, der eine lückenlose Rückverfolgung sicherstellt. Die Behälter passieren den integrierten HI-SCAN 10080 XCT. Dabei handelt es sich um einen Röntgen-Zeilenscanner mit 3D-volumetrischem Computertomographen, der aus den erfassten Rohdaten Bilder rekonstruiert. Das CrisBag-System wurde nun auch mit L3-Detektoren für Standardbehälter zugelassen. Diese Detektoren zeichnen sich durch eine gute Winkelauflösung sowie eine hohe Statistik aus.

"Mit CrisBag bekommen Flughäfen ein einfaches, kompaktes und kosteneffizientes Gepäckabfertigungssystem mit integriertem Sprengstoffdetektor nach ECAC Standard 3", erklärt Crisplant-Geschäftsführer Klaus Schäfer. "Die Gepäckstücke lassen sich außerdem zu 100 Prozent rückverfolgen. Das System können Flughafenbetreiber auch nachträglich installieren."

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Follow us!
Beckum, 04. März 2015

Die BEUMER Group ist nicht nur auf YouTube, LinkedIn und Xing sehr aktiv. Um den Kontakt mit den Anwendern weiter zu intensivieren, setzt der Intralogistik-Anbieter auf weitere Soziale Netzwerke: Neben Facebook wird für BEUMER der eigene Twitter-Kanal immer wichtiger. Hier erhalten die Follower noch schneller die neuesten Informationen und Links rund um innovative Anlagen und Systeme sowie spannende Berichte über das Unternehmen.

Auf der Facebook-Seite findet der Besucher Berichte über das Unternehmen, über Ausbildungsmöglichkeiten, Stellenangebote, Links zu Presseberichten und viele Informationen über die Anlagen und Systemlösungen. Und weil sich manche Anwendungen in bewegten Bildern doch besser darstellen lassen, sind interessante Videos eingebunden, zum Beispiel über die Palettieranlagen mit Doppelbanddrehvorrichtung bei der Schwenk Putztechnik GmbH.

Um den Dialog mit Kunden, Interessierten oder auch Journalisten zu intensivieren, hat BEUMER auch einen eigenen Twitter-Kanal. Besucher finden auf dieser Seite regelmäßig und ständig aktualisierte Informationen über das Unternehmen. "Facebook und Twitter sind die erfolgreichsten Sozialen Netzwerke überhaupt", sagt Mirko Frontschak, der als Marketing-Manager bei BEUMER für die Online-Aktivitäten zuständig ist. "Mit Twitter erhalten die Interessierten alle Neuigkeiten nun noch schneller. Und weil es sich auch auf Mobilgeräten nutzen lässt, sind sie permanent mit BEUMER vernetzt."

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Deutlich mehr Sicherheit an Flughäfen
Aarhus, 23. Februar 2015

Crisplant, Mitglied der BEUMER Group, hat ihr behälterbasiertes Transport- und Sortiersystem CrisBag für die Abfertigung von Gepäckstücken an Flughäfen mit einen Sprengstoffdetektor ausgestattet. Die Europäische Zivilluftfahrt-Konferenz (engl. European Civil Aviation Conference, kurz ECAC) hat diese kombinierte Anlage nun bewertet und zertifiziert. Damit ist Crisplant der erste Hersteller, der eine solche Lösung nach Standard 3 Explosive Detektionssysteme (EDS) anbietet.

Das CrisBag-System teilt in der Flughafenabfertigung jedem Gepäckstück einen separaten Behälter zu. Jeder dieser Behälter ist mit einem RFID-Chip ausgestattet, der eine lückenlose Rückverfolgung sicherstellt. Die Behälter passieren den integrierten HI-SCAN 10080 XCT. Dabei handelt es sich um einen Röntgen-Zeilenscanner mit 3D-volumetrischem Computertomographen, der aus den erfassten Rohdaten Bilder rekonstruiert. Mit einer Bandgeschwindigkeit von 0,5 Metern in der Sekunde und einer rechteckigen Tunnelöffnung von 1.070 mal 810 Millimetern durchleuchtet der Scanner pro Stunde mehr als 1.300 Koffer und Taschen, die bis zu 1.000 mal 800 Millimeter groß sind.

Das CrisBag-System hat sich bereits an verschiedenen internationalen Flughäfen bewährt. Dazu gehören der Changi Airport in Singapur und der Flughafen in München.

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Mit motivierten Mitarbeitern erfolgreich im Wettbewerb
Beckum, 16. Februar 2015

Die BEUMER Group zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS zusammen mit XING, dem führenden sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum. Das Ergebnis basiert auf einer Arbeitnehmer-Befragung von kununu, dem größten deutschsprachigen Arbeitgeberbewertungsportal. Beurteilt wurden die 806 besten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern aus 22 Branchen.

Im Vergleich mit Unternehmen ähnlicher Größe belegte BEUMER in dem Ranking den dritten Platz. Im Branchenvergleich "Maschinen- und Anlagenbau" erreichte der Intralogistik-Anbieter Position acht, und unter allen 806 Unternehmen kam BEUMER auf Platz 85. "Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group bei der Preisverleihung. "Für uns ist nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg das Ziel, und das funktioniert nur mit hervorragend ausgebildeten und motivierten Kollegen." Das Familienunternehmen betrachtet seine Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor. "Nur wenn wir das ganze Team nachhaltig in unser Unternehmen einbinden, erreichen wir, dass unsere Kunden zufrieden sind und wir uns erfolgreich dem Wettbewerb stellen können", erklärte Dr. Beumer.

In der aufwendigen Studie ließ FOCUS zusammen mit Xing und kununu mehr als 70.000 Angestellte und Arbeiter aus allen Hierarchie- und Altersstufen befragen. Die Befragten gaben zum Beispiel an, ob sie Freunden oder Bekannten empfehlen würden, in ihrem Unternehmen zu arbeiten, oder wie zufrieden sie mit dem Führungsverhalten ihres Vorgesetzten sind. FOCUS zeigt mit dieser Bewertung, welche Firmen die attraktivsten Arbeitsbedingungen bieten und wer in seiner Branche besonders hervorsticht. Denn nur diese erhalten das FOCUS-Siegel "Bester Arbeitgeber 2015". Alle Ergebnisse dieser Befragung erscheinen im aktuellen Sonderheft FOCUS SPEZIAL "Die besten Arbeitgeber Deutschlands".

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Dem Wettbewerb weit voraus
Beckum, 05. Februar 2015

Die BEUMER Group belegt den fünften Platz unter den besten deutschen mittelständischen Unternehmen, die in ihrer Branche eine führende Stellung auf dem Weltmarkt einnehmen. Das ergab eine Untersuchung des Magazins Wirtschaftswoche (WiWo).

In ihrer Ausgabe 5/2015 listete die WiWo einhundert Unternehmen auf, die bei einer Spanne von 50 Millionen bis einer Milliarde Euro Umsatz in den vergangenen zehn Jahren die größten Zuwächse verzeichnen konnten. BEUMER erwirtschaftete im Jahr 2002 noch einem Umsatz von 104 Millionen Euro, 2012 bereits fast 512 Millionen. Das Ranking der WiWo beruht dabei auf dem sogenannten Birch-Index. Dieser vervielfältigt den absoluten mit dem prozentualen Umsatzzuwachs. Für die BEUMER Group beträgt die Kennzahl 1.996,3 und liegt damit auf Rang fünf.

BEUMER entwickelt und fertigt innovative Anlagen und Systeme für die Intralogistik in der Förder- und Verladetechnik, Palettier- und Verpackungstechnik sowie Sortier- und Verteilsysteme. Diese Lösungen kommen in ganz unterschiedlichen Branchen zum Einsatz - zum Beispiel in der Zement-, Ziegel-, Kalk- und Gipsindustrie, im Agrar- und Bergbau, in den Bereichen Chemie, Pharmazie, Energie, Getränke, Nahrungs- und Genussmittel, an Flughäfen und Distributionszentren. Mit der Konzentration auf die unternehmerischen Kernkompetenzen und einer konsequenten Innovationsstrategie hat es der Intralogistik-Anbieter geschafft, als mittelständisches Unternehmen weltweit erfolgreich zu sein. "Die intensive Internationalisierung war und ist für unser Unternehmen dabei überlebenswichtig", sagt Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group. Das familiengeführte Unternehmen blieb dabei stets dem Standort Deutschland treu.

Bei allen Entwicklungen legt die Unternehmensgruppe viel Wert auf Nachhaltigkeit und bewertet diese systematisch bei jedem Produkt sowie jeder Neuentwicklung. "Unser Anspruch ist es, Produktleistung und Verantwortung für Mensch und Umwelt miteinander zu verknüpfen und damit einen neuen Qualitätsstandard zu setzen", erklärt Dr. Beumer. Und weil für Unternehmensgruppe nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg das Ziel ist, nehmen bei BEUMER hervorragend ausgebildete und motivierte Mitarbeiter eine besondere Rolle ein.

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Gute Noten für den Chef
Beckum, 03. Februar 2015

Die BEUMER Group in Beckum zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS zusammen mit den sozialen Internet-Plattformen XING und kununu. In einer aufwendigen Studie ließ das Nachrichtenmagazin mehr als 70.000 Angestellte und Arbeiter aus allen Hierarchie- und Altersstufen befragen. Beurteilt wurden die 806 besten Unternehmen aus 22 Branchen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

"Würden Sie Freunden oder Bekannten empfehlen, in Ihrem Unternehmen zu arbeiten?" und: "Wie zufrieden sind Sie mit dem Führungsverhalten ihres Vorgesetzten?" Das waren nur zwei von vielen Fragen, die das Nachrichtenmagazin FOCUS den Arbeitnehmern in Deutschland gestellt hat. Die Antwort auf die erste Frage haben bei BEUMER sehr viele Mitarbeiter mit "ja" beantwortet. Denn das familiengeführte Unternehmen belegt bei dem Ranking im Vergleich mit Unternehmen mittlerer Größe mit bis zu 2.000 Mitarbeitern den dritten Platz. Im Branchenvergleich "Maschinen- und Anlagenbau" aller Unternehmensgrößen erreichte der Intralogistik-Anbieter Position acht, und unter allen 806 Unternehmen kam BEUMER auf Platz 85. Damit gehört das Maschinenbauunternehmen zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. "Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group bei der Preisverleihung zufrieden. "Für uns ist nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg das Ziel, und das funktioniert nur mit hervorragend ausgebildeten und motivierten Kollegen." Das Familienunternehmen betrachtet seine Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor. "Nur wenn wir das ganze Team nachhaltig in unser Unternehmen einbinden, erreichen wir, dass unsere Kunden zufrieden sind und wir uns erfolgreich dem Wettbewerb stellen können", erklärte Dr. Beumer.

FOCUS zeigt mit dieser Bewertung, welche Firmen die attraktivsten Arbeitsbedingungen bieten und wer in seiner Branche besonders hervorsticht. Und weil so viele Mitarbeiter ihr Unternehmen weiterempfehlen würden, hat BEUMER sich auch das FOCUS-Siegel "Bester Arbeitgeber 2015" verdient. Alle Ergebnisse dieser Befragung erscheinen im aktuellen Sonderheft FOCUS-SPEZIAL "Die besten Arbeitgeber Deutschlands".

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