Home > Knowledge > Kurier, Express & Paket (KEP) > Wie fachmännisch integrierte Roboter den Paketfluss eines KEP-Dienstleisters optimal verbessern können

Wie fachmännisch integrierte Roboter den Paketfluss eines KEP-Dienstleisters optimal verbessern können

Ein manueller Arbeiter hat die Kapazität, unter optimalen Bedingungen bis zu 2.500 Pakete pro Stunde im Induktionssystem eines Paketzentrums zu vereinzeln, während ein Roboter wahrscheinlich nicht mehr als 2.000 schafft. Dies ist jedoch nur ein isolierter Vorteil, da Roboter besser zum Gesamtbild passen.

Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und mithilfe von KI übersetzt.

ARTIKELZUSAMMENFASSUNG

  • Fachmännisch integrierte Robotersysteme ermöglichen es CEP‑Betreibern, den Paketfluss zu glätten und Mikrolastspitzen zu vermeiden, wodurch die Gesamtstabilität der Prozesse über die Vorteile manueller Einzelleistungen hinaus verbessert wird.
  • Dynamische Pick‑and‑Place‑Systeme mit bewegten Förderbändern erlauben eine kontinuierliche Paketverarbeitung mit höherer Kapazität, besserer Sensorerkennung und weniger Stillständen im Vergleich zu statischen Lösungen.
  • Ein durchgängiges Systemdesign ist entscheidend, da integrierte Steuerungen Fördergeschwindigkeiten anpassen und die Abstände sowie Ausrichtung der Pakete optimieren können, um eine effiziente automatisierte Zuführung und Sortierung zu gewährleisten.
  • Bei fachgerechter Implementierung und Kalibrierung durch erfahrene Integratoren kann Robotik die Sortierkapazität optimieren, den Durchsatz an die Nachfrage anpassen und innerhalb von zwei bis vier Jahren einen Return on Investment erzielen.

Warum ein gutes Verständnis des End-to-End-Flusses entscheidend ist

Bei einem dynamischen Pick-and-Place-Systemdesign ermöglichen die Systemsteuerungen dem Förderband, die Geschwindigkeit des Paketflusses als Reaktion auf sich ändernde Bedarfsniveaus bei der Induktion anzupassen.

Die Pakete werden entweder mit gleichmäßigem Abstand und Ausrichtung auf ein Förderband gelegt, bevor sie in die Zufuhr für die automatische Induktion zum Hochgeschwindigkeitssortiersystem gelangen – oder einfach direkt für die automatische Induktion platziert.

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Experten für die Integration von Paketsystemen mit einem guten Verständnis des End-to-End-Flusses Tools verwenden, um die Masse zu strecken, den Fluss auszugleichen und Micro-Peaks zu vermeiden.

Ohne das Fachwissen, das in die Software zur Programmierung des Roboters und dann in die Installation einfließt, läuft der KEP-Dienstleister Gefahr, nicht alle anderen Vorteile der Automatisierung zu nutzen – um mehr zu erfahren, laden Sie das vollständige E-Book herunter.

Warum die systembezogene Option die bessere Wahl ist

Nur ein vertrauenswürdiger Systemintegrator weiß, wie die Robotik am besten implementiert und dann am besten kalibriert werden kann, um den Paketfluss zu stabilisieren, die Sortierung zu optimieren und die Gesamtkapazität des Sortiersystems zu steigern, was es einfacher macht, die Netzwerkkapazität (Personalbesetzung) mit den Volumen in Einklang zu bringen.

Der KEP-Dienstleister benötigt eine Lösung, die sowohl seine Induktionskapazität als auch die Gesamtsystemkapazität garantieren kann. Während sowohl statische als auch dynamische Lösungen eine optimale Paketplatzierung auf dem Band erreichen können, kann die dynamische Pick-and-Place-Lösung besser mit Induktion und Versand interagieren.

Und es eignet sich gut für die zukünftigen Bedürfnisse des Paketzentrums. Um mehr zu erfahren, laden Sie das vollständige E-Book herunter.

Newsletter abonnieren