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Supply-Chain-Management-Software: Die Wahl zukunftsorientierter Unternehmen

Die globale Pandemie, Arbeitskräftemangel und steigende Frachtraten zwangen Unternehmen im Jahr 2021, ihre Ansätze im Supply Chain Management zu überdenken. Supply Chain Management (SCM) rückte in den Vordergrund als eine Möglichkeit, zumindest einige dieser Probleme zu beheben. Im Folgenden werden fünf Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Lösungen des SCM Unternehmen dabei unterstützen können, die heutigen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern.

Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und mithilfe von KI übersetzt.

Von BEUMER Group

1. SCM kann den Fluss von Waren, Daten und Finanzen vom Rohmaterial bis zur Endlieferung steuern

SCM umfasst Enterprise Resource Planning (ERP), Lagerverwaltung (WMS), Transportmanagement (TMS), globales Handelsmanagement (GTM), Beschaffung und andere Anwendungen. Unabhängig oder gemeinsam eingesetzt, helfen diese Lösungen Unternehmen, ihre End-to-End-Lieferkettenaktivitäten zu verwalten und zu automatisieren.

Bessere Lösungen bieten bessere Transparenz

Supply-Chain-Transparenz – die Fähigkeit, jederzeit und von überall aus zu sehen, wo sich etwas befindet – ist das Endziel für Unternehmen. Sie möchten diese Transparenz insbesondere früh genug haben, um Maßnahmen ergreifen zu können, wenn sich Situationen ändern. Ein Unternehmen hat beispielsweise möglicherweise Warnungen erhalten, dass seine importierte Fracht an einem bestimmten Tag einen besonders belebten Seehafen anlief, aber als diese Information eintraf, war es bereits zu spät, um sie zurückzuziehen und an einen anderen Ort zu verlegen.

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2. Investitionen in SCM können dazu beitragen, Kundenfrustrationen zu mindern

Große Investmentfonds pumpen laut Wall Street Journal in rasantem Tempo Geld in die Logistiktechnologie. Lieferkettenverzögerungen und -unterbrechungen, Lieferverzögerungen und Produktengpässe haben Endkunden direkt betroffen. Fast 87 Prozent der Amerikaner geben an, negativ von Lieferkettenunterbrechungen betroffen gewesen zu sein, so eine Oracle-Umfrage vom September 2021. Daher investieren Anleger massiv in Lieferkettentechnologie, um die Frustration aller Beteiligten in der Logistikgleichung zu lindern.

3. SCM verschafft Unternehmen einen besseren Überblick über ihre Lieferanten

Etwa 50 Prozent der Unternehmen haben Transparenz über 90 Prozent ihrer Tier-1-Lieferanten, aber diese Prozentsätze sinken bei Tier-2-, Tier-3- und weiteren Lieferanten erheblich. Das bedeutet, dass viele Unternehmen im Blindflug agieren. Softwareanbieter verfeinern ihre Lösungen, fügen neue Funktionen hinzu und vermarkten sie an ein Publikum von Spediteuren, die bereit sind, in Lösungen zu investieren und diese einzuführen, die ihnen einen besseren Überblick darüber verschaffen, mit wem sie zusammenarbeiten.

Es wird geschätzt, dass bis 2025 mindestens die Hälfte der Lieferkettenoperationen über eine dedizierte Risikomanagementfunktion verfügen wird, die mit den erforderlichen Personen, Prozessen und Technologien ausgestattet ist, um ihre End-to-End-Lieferketten effektiv zu betreiben und die Wettbewerbsfähigkeit in ihren jeweiligen Branchen aufrechtzuerhalten.

4. Stabilität in einem disruptiven Umfeld

Einige Branchen haben während der Pandemie erhebliche Störungen und Verluste erlitten, aber der SCM-Sektor ist weitgehend stark und stabil geblieben.

Software, die prädiktive Analysen, Echtzeitdaten, künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und andere fortschrittliche Technologien integriert, ist derzeit besonders gefragt.

Unternehmen benötigen Software, die sich in den Rest ihrer Geschäftsabläufe integrieren lässt und Transparenz über alle Aspekte des Geschäfts bietet – sei es Transport, Lagerhaltung, Beschaffung oder eine andere Funktion.

Unternehmen erkennen die Bedeutung, analytisch zu sein, was in der Welt vor sich geht, vorherzusagen, was als Nächstes passieren wird, und sich entsprechend auszurichten

Echtzeitdaten helfen bei der spontanen Entscheidungsfindung

Unternehmen benötigen Zugang zu Echtzeitdaten, die nicht nur für genaue Vorhersagen verwendet werden können, sondern auch mehr als nur grundlegende Datenpunkte und Zahlen berücksichtigen. Organisationen möchten Sprachnachrichten, E-Mails, Kaufhistorien und andere Metriken in ihre Datenbanken integrieren und für fundierte Entscheidungen nutzen können.

5. SCM kann Unternehmen helfen, den Papierkram abzuschaffen

Einige Unternehmen arbeiten daran, ihre manuellen, Tabellenkalkulations- und papierbasierten Ansätze im Supply Chain Management zugunsten automatisierterer, technologiebasierter Systeme aufzugeben. Anbieter reagieren auf diese Nachfrage und entwickeln Lösungen, die sich gut in andere Anwendungen integrieren lassen und einen stärker zentralisierten Datenmanagementansatz unterstützen. Neue Technologien werden mit dem Ziel eingeführt, zuvor papierbasierte Prozesse zu automatisieren.

Unternehmen, die einst zögerlich waren, Technologie einzuführen und Prozesse zu automatisieren – und die vielleicht nicht als „Jobkiller“ wahrgenommen werden wollten – ändern nun ihren Kurs und bewegen sich in eine stärker automatisierte Richtung.

Fazit

Da Lieferketten immer komplexer werden, benötigen Unternehmen eine Lösung für deren Verwaltung. Gleichzeitig sind manuelle Nachverfolgung und Verwaltung weniger effizient und fehleranfälliger geworden.

SCM-Software hilft Unternehmen, diese Art von Problemen durch Automatisierung und einfacheren Datenzugriff zu überwinden, die Kundenbindung zu verbessern und Gewinne zu steigern.

Von der Lager- und Bestandsverwaltung bis hin zu Versand, Überwachung und Kundenservice ist SCM-Software für moderne Unternehmen, die sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen, unverzichtbar geworden.

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