Die richtige Wahl des Lösungsanbieters treffen
Die Beauftragung eines erfahrenen Lösungsanbieters ist entscheidend, da dieser eine Auswahl von Optionen zur Erhöhung seiner Kapazität anbieten kann – zu unterschiedlichen Kosten.
Je mehr Lösungen sie anbieten, desto mehr Erkenntnisse gewinnt der CEP. Es geht darum, dem CEP die bestmögliche Unterstützung zu bieten.
Die frühzeitige Festlegung der voraussichtlichen Investitionshöhe in Gesprächen ist wichtig. Dies ermöglicht es dem CEP, das Investitionsniveau und die Finanzierungsmöglichkeiten mit dem ROI und der wahrscheinlichen Verlängerung der Lebensdauer abzugleichen.
Wenn der CEP die Kosten frühzeitig erfährt, ist es wahrscheinlicher, dass er sich mit dem, was kommt, wohlfühlt, und es ist auch ratsam, ihn über die Terminplanung und die wahrscheinlichen Auswirkungen auf den laufenden Betrieb zu informieren.
Der Anbieter kann einen Plan für den Aufbau in einer Live-Umgebung erstellen, und der CEP muss entscheiden, wie viel Störeinkopplung der Betrieb verkraften kann. Möglichkeiten und Empfehlungen werden vorgestellt, Vor- und Nachteile werden bewertet, und dann muss der
CEP entscheiden.
Vor allem sollte der CEP sehr sorgfältig überlegen, bevor er einen Lösungsanbieter auswählt.
Sie sollten nicht nur über umfangreiche Erfahrung mit einer langen Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung einer breiten Palette verschiedener Lösungen verfügen, sondern auch die Palette der Lösungen, die sie potenziell empfehlen könnten, sollte breit gefächert sein – nicht nur auf ein bevorzugtes System beschränkt, beispielsweise oder nur moderne Technologie, da manchmal alte Lösungen die besten Lösungen sind, wenn ein Anbieter improvisieren muss.
Am wichtigsten ist, dass sie über fundierte betriebliche Kenntnisse verfügen und aus vergangenen Projekten in verschiedenen Märkten und Paketprofilen schöpfen können.
Warum die Partnerschaft mit einem Lösungsanbieter immer der Schlüssel ist
Ein intelligentes Design ist eine Investition wert, da es wahrscheinlich zu einer langen Lebensdauer führt, die möglicherweise weit über die Standardlebensdauer von 20 Jahren für ein System hinausgeht.
Der einfachste Weg, um Langlebigkeit zu gewährleisten, ist eine Partnerschaft mit einem vertrauenswürdigen, erfahrenen Systemanbieter, der in der Lage ist, während des gesamten Lebenszyklus zu warten, zu überwachen und zu optimieren sowie Ersatzteile zu ersetzen – mit Nachrüstlösungen, wenn das Teil nicht mehr produziert wird.
Ein Kauf ohne Partnerschaft erfordert möglicherweise geringere CAPEX, aber die zusätzlichen OPEX-Kosten führen schnell dazu, dass die TCO des Systems mit einem Partner an Bord günstiger wird.
Beispielsweise wird die Beschaffung von Wartung und die Suche nach Ersatzteilen ohne Partner an Bord weitaus teurer sein, und das Risiko, dass das System ein entscheidendes Teil benötigt, das nicht mehr produziert wird, steigt, was die Lebensdauer sogar auf nur fünf oder zehn Jahre beschränken könnte.
Ein vertrauenswürdiger Partner kann Lifecycle-Support bieten, wie z. B. proaktive Benachrichtigungen über die Veralterung von Komponenten, Aktualisierungen von Sicherheitsprotokollen und Budgetplanung für schrittweise Upgrades.
FAZIT
Die Erhöhung der Kapazität des Systems beginnt nicht mit der Auswahl eines neuen Standorts oder einer neuen Technologie – sie beginnt mit einem klaren, datengestützten Verständnis dessen, was das aktuelle System zurückhält. Ob die Herausforderung in der Sortergeschwindigkeit, Induktionsengpässen oder ineffizienten Durchflüssen liegt, eine strukturierte Analyse zeigt, wo sinnvolle Gewinne erzielt werden können. Wie die fünf Fallstudien zeigen, können selbst langjährige Systeme durch gut durchdachte Erweiterungen skaliert werden – insbesondere wenn zukünftige Flexibilität in das Design integriert wurde.
Die Partnerschaft mit einem erfahrenen Systemanbieter ist weiterhin wichtig, um sicherzustellen, dass die Analyse gründlich ist und die richtigen Erweiterungsoptionen auf den Tisch gebracht werden. Aber es ist das betriebliche Verständnis und die Bereitschaft des CEP, diese Möglichkeiten zu erkunden, die letztendlich langfristige Leistung und Kapitalrendite freisetzen. Letztendlich sind die kostengünstigsten Kapazitätserweiterungen diejenigen, die durch ein zukunftsorientiertes Design ermöglicht werden.