Home > Knowledge > Kurier, Express & Paket (KEP) > Ist dieser Trend der nächste große Schritt hin zu einer nachhaltigeren KEP-Branche?

Ist dieser Trend der nächste große Schritt hin zu einer nachhaltigeren KEP-Branche?

Unter dem Druck der Regulierungsbehörden, nachhaltiger zu werden, setzen KEP-Betreiber alles daran, ihre Kohlenstoffemissionen zu senken. Im letzten Jahr wurde eine bisher eher unbekannte Strategie in der Nachhaltigkeitsagenda der KEP-Branche verstärkt in den Fokus gerückt.

Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und mithilfe von KI übersetzt.

KEP-Betreiber tun alles, um ihre Lieferkette zu optimieren und so Umwelt-, Sozial- und Governance-Bedenken (ESG) zu begegnen.
Anstatt nur die Emissionen aus Transport und Fahrzeugen zu senken, suchen viele Betreiber nach neuen Wegen, um ihre Betriebsabläufe nachhaltiger zu gestalten. So widmen sich immer mehr KEP-Unternehmen einem Bereich, der im Kontext von ESG manchmal übersehen wird: ihren Gebäudebetrieben.
Dies ist eines der Ergebnisse des soeben veröffentlichten Branchenreports 2025 Outlook: The Parcel Box Paradox der BEUMER Group. Der Bericht bietet wertvolle Einblicke in den aktuellen Stand der KEP-Branche und was wir in Zukunft erwarten können.

Null Emissionen bis 2040

In den letzten Jahren hat die KEP-Branche einen verstärkten Fokus auf ESG-Themen und eine wachsende Bereitschaft zur Investition in ESG-freundlichere Technologien gezeigt.
Viele Unternehmen haben sich sogar zu einer Null-Emissions-Frist verpflichtet. Im Branchenreport 2025 Outlook: The Parcel Box Paradox der BEUMER Group erfahren Sie mehr darüber, wie Unternehmen ihre Ambitionen entfalten und wie sie diese – in einigen Fällen bereits bis 2040 – erreichen wollen.
Immer mehr KEP-Betreiber haben auch begonnen, eine weitere potenziell effektive Strategie zur Emissionssenkung zu erforschen: nachhaltige Gebäudebetriebe.

Was sind nachhaltige Gebäudebetriebe?

Werfen wir einen Blick auf einige der ESG-Merkmale des Gebäudes:
  • 684 Paneele, die rund 25 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Gebäudes decken
  • Teilweise aus recycelten Materialien wie Stahl und Bodenbelägen gebaut
  • Ein Gebäudemanagementsystem zur Überwachung der Bedingungen und zur Sicherstellung einer hohen Effizienz der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
  • Drei Ladestationen für Elektrofahrzeuge
  • Regenwasserrückhaltesystem zur Bewässerung
DHL eCommerce ist bei Weitem nicht der einzige KEP-Betreiber, der in nachhaltige Gebäudebetriebe investiert.
Eine weitere faszinierende Fallstudie ist der französische Postdienstleister La Poste Group, der sage und schreibe 400 Millionen Euro investiert, um seinen Energieverbrauch zu senken und die Kohlenstoffemissionen seiner Gebäude zu begrenzen. Ein Teil der Investition wird neue Leistungssteuerungssysteme abdecken, um die Energieeffizienz an den 1.300 Standorten des Unternehmens zu verbessern.
Im Branchenreport 2025 Outlook: The Parcel Box Paradox der BEUMER Group werfen wir einen genaueren Blick auf einige der KEP-Betreiber, die in nachhaltige Gebäudebetriebe investieren, sowie auf die von ihnen verwendeten Technologien.

Eine neue Dimension im ESG-Wettlauf

Es ist klar, dass die bloße Ausstattung von Gebäuden mit ESG-Merkmalen in Zukunft nicht ausreichen wird, um KEP-Betreiber über die grüne Linie zu bringen.
Mehr grüne Gebäude müssen mit anderen ESG-Investitionen kombiniert werden: zum Beispiel Elektro- und Wasserstoff-Lkw oder vielleicht sogar batteriebetriebene Optionen wie das elektrische Lastenrad. Im neuen BEUMER Report gibt es mehrere Beispiele, wie KEP-Betreiber verschiedene Technologien nutzen, um ihre Flotte zu diversifizieren.
Wachsende Investitionen in grüne Gebäude werden jedoch zunehmend eine wichtige Dimension im Wettlauf um eine emissionsfreie KEP-Branche werden.
Um mehr darüber zu erfahren, wie KEP-Betreiber ihre ESG-Verantwortung im Jahr 2025 und darüber hinaus zunehmend priorisieren, lesen Sie den Branchenreport 2025 Outlook: The Parcel Box Paradox der BEUMER Group. Sie können den vollständigen Bericht hier herunterladen.

Newsletter abonnieren