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Perfektes Upgrade: Gurtstahlzellenförderer transportiert Zementklinker sicher und wirtschaftlich

Was war die Herausforderung des Kunden an uns?
Der türkische Zementhersteller Göltaş Çimento beschloss, die gestiegene Nachfrage nach Zement mit einer Aufrüstung und Modernisierung seines Ofens zu decken. Darüber hinaus sollte die Förderleistung der Klinkertransportanlage von 250 auf 400 Tonnen pro Stunde erhöht werden.

Hinweis: Dieser Text wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und mithilfe von KI übersetzt.

ARTIKELZUSAMMENFASSUNG

  • Göltaş Çimento musste seinen Ofen modernisieren und die Förderkapazität für Klinker von 250 auf 400 Tonnen pro Stunde erhöhen, während gleichzeitig der steigende Feinanteil durch alternative Brennstoffe und der damit verbundene hohe Reinigungsaufwand bewältigt werden mussten.
  • Die BEUMER Group schlug einen Gurtbecherförderer als wirtschaftliches Retrofit vor, der die doppelte Fördergeschwindigkeit ermöglicht, ohne dass bestehende Strukturen abgerissen werden müssen, sodass die Anlage ihre Stahlkonstruktion, Förderbrücke und Betonfundamente beibehalten konnte.
  • Das neue gurtbasierte System sorgt für einen saubereren, stabileren und effizienteren Transport von feinem Klinker – selbst unter anspruchsvollen Bedingungen wie hohem Einsatz alternativer Brennstoffe – und gewährleistet einen zuverlässigen, wartungsarmen Betrieb.
  • Das Retrofit führte zu erheblichen Kosteneinsparungen und einer schnellen Projektdurchführung, unterstützt durch die langjährige Zusammenarbeit zwischen der BEUMER Group und dem Kunden, was eine zügige Rückkehr zur vollen Produktionskapazität ermöglichte.

Zu diesem Zeitpunkt transportierte ein Kettenbandförderer den Klinker zum Silo.

Ein Problem im Werk von Göltaş Çimento: Um wirtschaftlich zu produzieren, setzte der Hersteller seit einigen Jahren verstärkt auf alternative Brennstoffe.

Infolgedessen stieg der Feingutanteil im Aufgabematerial kontinuierlich an – eine äußerst schmutzige Angelegenheit, für die ständig Reinigungspersonal eingesetzt werden musste. Die bestehende Förderanlage transportierte bereits vor dem Umbau Material an ihrer Leistungsgrenze.

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