Neugestaltung eines linearen Systems zur Optimierung der Effizienz
Ein modernes automatisiertes System kann die Aktualisierung sein, die die Sicherheitskontrolle benötigt – entscheidend ist, dass es nicht darum geht, ein Element bereitzustellen, das schneller oder besser ist, sondern das System vollständig zu überdenken, um die Einschränkungen eines linearen Prozesses zu beseitigen, die selbst bei effizienteren Scannern oder mehr geöffneten Warteschlangen bestehen bleiben.
Ein Beispiel dafür, wie ein modernes automatisiertes System aussehen kann, ist ein Modell, das den Passagierfluss neu konfiguriert und Funktionen zentralisiert, um den Kontrollprozess von einem linearen zu einem parallelen System zu machen.
Das System funktioniert, indem Self-Service-Stationen im Ablegebereich vorhanden sind, an denen die Passagiere selbst für den einfachen Vorgang verantwortlich sind, ihr Gepäck in eine einzelne große Wanne zu legen und es mit ihrer Biometrie zu verbinden. Während der Passagier durch den Körperscanner geht, wird sein Gepäck zu einem zentralisierten System geleitet, das es scannt und die Bilder an einen zentralen Kontrollraum sendet. Wenn das Gepäck akzeptabel ist, wird der Passagier zu einer Rückgabestation geleitet, wo er seine biometrische ID verwendet, um seine Gegenstände zu erhalten. Wenn das Gepäck weitere Untersuchungen erfordert, wird der Passagier zu einem speziellen Nachkontrollbereich mit Bedienern geleitet.
Da dieser Prozess nicht linear ist, wird eine erhebliche Anzahl der Schwierigkeiten überwunden und eine Vielzahl von Vorteilen an ihrer Stelle geboten.
Intelligentere Bildgebungs- und Kontrolltechnologie erhöht die Sicherheit
Moderne automatisierte Systeme verfügen über Scanner der nächsten Generation – solche, die CT-Bildgebung und intelligente Algorithmen nutzen, um den Prozess zu optimieren. Scannerbilder werden an einen zentralisierten Kontrollbereich gesendet, was eine bessere Kontrolle und Erkennung für eine schnellere Verarbeitung ermöglicht.
Da sich der Kontrollraum abseits der Scanner befindet, ermöglicht dies eine bessere Konzentration und mehr Fähigkeit, Risiken zu erkennen – unterstützt durch die verwendeten Algorithmen.
Personenverifizierung ist stärker mit biometrischer Identität
Biometrische Validierung wird bereits an Flughäfen eingesetzt, beispielsweise bei Passkontrollschleusen, was bedeutet, dass Passagiere mit biometrischer Verifizierung an Flughäfen vertraut werden. Die Erweiterung auf den Sicherheitskontrollprozess ermöglicht eine zusätzliche Sicherheitsstufe und Gewissheit bei der Passagierkontrolle.
Anstatt alle ihre Besitztümer, einschließlich Wertgegenstände, über mehrere offene Wannen verteilen zu müssen, können Passagiere ihre Gegenstände in eine versiegelte Box legen, die auf ihre Biometrie reagiert. Dies bedeutet, dass sichergestellt ist, dass nur sie sie öffnen können, wenn sie das System durchlaufen hat – und niemand sonst. Eine wesentliche Stressursache wird aus dem Passagiererlebnis entfernt und der gesamte Prozess wird nahtloser. Das Vertrauen auf diese Form der Validierung bietet ein sichereres Erlebnis für alle Beteiligten, ohne zusätzliche Zeit hinzuzufügen.
Passagiere fühlen sich mit Self-Service-Prozessen mehr in Kontrolle
Flughafenpassagiere haben bereits gezeigt, dass sie gut auf Self-Service-Prozesse reagieren, beispielsweise bei Self-Drop-Gepäcksystemen. Passagieren zu ermöglichen, den Sicherheitsprozess selbst zu verwalten, beseitigt die üblichen Schwierigkeiten und Stressfaktoren. Individuelle Stationen beseitigen die linearen Warteschlangen und reduzieren Frustration und Engpässe. Passagiere verspüren weniger hektische Panik, wenn sie versuchen, sich zu erinnern, was sie ausziehen sollen, oder frustriert sind über Erinnerungen an Dinge, die sie bereits wissen. Stattdessen können sich Passagiere ihre eigene Zeit nehmen – wie lang oder kurz diese auch sein mag.
Während dies den Stress für Passagiere reduziert, entlastet es auch das Flughafenpersonal, da ein zentralisiertes System keine Bänder hat, die besetzt werden müssen, sondern nur Self-Service-Terminals. Anstatt dass jede Station besetzt ist, können mehrere Mitarbeiter im selben Bereich bereitstehen, um bei Bedarf zu helfen, was bedeutet, dass die Betriebskosten aufgrund der bereichsspezifischen Personalbesetzung um 30 % niedriger sind.
Der Prozess selbst ist reibungsloser und optimierter
Passagiere sind seit langem vom Sicherheitsprozess frustriert, und schrittweise Verbesserungen haben keinen wesentlichen Unterschied gemacht, um Stress und Frustration zu lindern. Durch die Transformation des Prozesses entsteht ein völlig neues Erlebnis für Passagiere – eines, das nicht mit Frustration, langen Warteschlangen und Vielfliegern verbunden ist, die von Freizeitpassagieren aufgehalten werden. Infolge eines neuen Passagierflusses gibt es deutlich weniger Engpässe.
Reduzierte Wartezeiten haben einen positiven Einfluss auf Passagiere, wobei die Sicherheitskontrolle nicht länger etwas ist, das gefürchtet werden muss, sondern stattdessen als nur eine weitere Etappe der Reise gesehen wird. Besseres Warteschlangenmanagement und Raumoptimierung rund um die Sicherheitskontrolle schaffen auch eine angenehmere Umgebung für Passagiere und Flughafenpersonal.
Eine bessere Integration der Sicherheit in das Terminallayout
Die begrenzte Natur des Terminalraums hat zur Schwierigkeit des Sicherheitskontrollprozesses beigetragen, da der Raum sich so anfühlen kann, als wäre er nicht groß genug, Menschen sind zusammengedrängt und dies trägt zum Stress der Umgebung bei. Mit einem modularen Design, wie es von modernen Systemen angeboten wird, können Flughäfen das Design auf eine Weise verwalten, die zu ihnen passt, und sicherstellen, dass es viel Platz gibt und weniger Engpässe entstehen.