Von BEUMER Group
Für Isavia, den Eigentümer des isländischen Flughafens Keflavik, liegt die Antwort in Technologie und Datennutzung. Die Automatisierung aller Prozesse und der Datenaustausch zwischen den Beteiligten werden es den Flughäfen ermöglichen, disruptive Ereignisse besser zu überstehen.
Laut Maren Másdóttir, Director of Assets and Infrastructure von Isavia, werden Daten Flughäfen bei Problemen wie Personalengpässen während Umwälzungen helfen. Másdóttir sagt:
„Wir sammeln Daten, aber wir nutzen sie nicht unbedingt richtig oder so viel, wie wir sollten. Wir müssen Datenanalysen nutzen, um sicherzustellen, dass wir zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten die richtigen Maßnahmen ergreifen und dass wir die richtigen Informationen von unseren Anlagen erhalten, um sie so effizient wie möglich zu nutzen und zu warten.“
Darüber hinaus, so Másdóttir, müssen Flughäfen die Automatisierung auf alle ihre Abläufe ausweiten – beim Check-in, vor dem Check-in, nach der Sortierung, auf dem Vorfeld. Das Wissen ist vorhanden, muss aber an die Flughafengemeinschaft angepasst werden.
Másdóttir stellt eine erfreuliche Entwicklung fest, die sich aus der Pandemie ergeben hat: Die Beteiligten vernetzen sich über integrierte Systeme, was die Flughäfen agiler macht als zuvor.