Presse-
meldungen

BEUMER Group UK offers virtual-reality tour of the latest baggage handling technology at The British-Irish Airports Expo 2016
Aarhus, 24. Mai 2016

BEUMER Group UK invites delegates at British-Irish Airports Expo to experience a virtual-reality tour of an advanced CrisBag® tote-based baggage handling system. In addition, delegates will be invited to participate in a hands-on demonstration of a Video Coding System to optimise the baggage handling process for no-read labels on transfer baggage. Delegates will also be able to meet the experts behind BEUMER Group’s recent Whitepaper on IATA Resolution 753.

“Future baggage handling systems must be capable of transporting and sorting an extremely wide portfolio of baggage products and must also feature increased security to meet the key requirement to 'track & trace' all baggage items handled within the system,” states Peter Gilks, Managing Director, BEUMER Group UK's Airports Division. “The new IATA Resolution 753 requires all IATA airports to work with their partner airlines and ground handling companies in assessing possible upgrades in order to comply with this new regulation. As the BEUMER Group Whitepaper explains, if an upgrade is required, this can also be seen as an opportunity for all stakeholders to drive down costs by accessing the new levels of efficiency offered by modern baggage handling equipment and controls.”

The virtual-reality tour of a CrisBag® tote-based baggage handling system will show why many airports consider this the system of the future. By use of the latest Oculus Rift technology viewers, BEUMER Group has created a virtual reality experience of being "inside the system" to experience first-hand the power of a high-speed baggage handling system.

Delegates will also have the opportunity to discuss their own airport’s strategy for compliance to IATA Resolution 753 and explore how compliance can be used as part of a cost-down process.

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„Der Kunde hat immer einen kompetenten Ansprechpartner“
Beckum, 13. Mai 2016

Andre Tissen ist Director Business Unit Cement bei der BEUMER Group in Beckum:

Um ihren Kunden überall auf der Welt als Komplettanbieter stets die optimalen Anlagen und Systeme liefern zu können, hat die BEUMER Group das Center of Competence (CoC) für den Geschäftsbereich Zement gegründet. Damit soll vor allem die Kommunikation unter den weltweiten BEUMER Experten optimiert werden. Andre Tissen ist seit Oktober 2013 Leiter dieses Geschäftsbereichs. In dieser Funktion steuert und koordiniert er das globale Kompetenzzentrum.

Herr Tissen, was sind Ihre Aufgaben, und welche Ziele haben Sie sich gesteckt?

Andre Tissen: Mit dem Center of Competence (CoC) für das Geschäftsfeld Zement hat die BEUMER Group eine weltweit zuständige Zentrale geschaffen, die ich als global verantwortlicher Direktor seit Ende 2013 leite. Von meinem Büro hier am Standort Beckum bin ich für die gesamte Entwicklung dieses Geschäftsfelds verantwortlich. Dazu gehören die Optimierung und Ausweitung der Produktpalette, die wir in dieser Sparte anbieten, sowie die Unterstützung der Gruppengesellschaften. Denn nur mit unseren internationalen Gruppengesellschaften können wir neue Märkte angehen und unsere Kunden umfassend betreuen.

Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie Kunden vom CoC profitieren?

Andre Tissen: In der Zementindustrie haben wir weltweit Experten mit umfangreichem Know-how. Über das CoC bündeln wir dieses Wissen und stellen es den einzelnen Gruppengesellschaften zur Verfügung. Davon profitiert ein Kunde in den USA genauso wie ein Anwender auf den Philippinen oder hier in Deutschland. Über das Kompetenzzentrum bieten wir einen globalen Support. Der Kunde hat bei Bedarf immer einen kompetenten Ansprechpartner.

Sie nannten die Weiterentwicklung von Produkten. Woran arbeiten Sie, und wie sieht der aktuelle Stand aus?

Andre Tissen: Wir optimieren alle unsere Anlagen und Systeme permanent weiter. Ein deutlicher Trend geht zum Beispiel dahin, dass immer mehr Auftraggeber ihre Anlagen schlüsselfertig erhalten wollen. Sie wünschen alles aus einer Hand, also nicht nur einzelne Maschinen, sondern eine Kombination mehrerer Maschinen, ein komplettes System, in dem die Einzelkomponenten aufeinander abgestimmt sind. Damit gewinnt auch das Thema Automatisierung an Bedeutung. Hier profitieren wir von der sehr guten Aufstellung der BEUMER Group. Unsere Sortier- und Verteilanlagen sind mit hohem Automatisierungsgrad in vielen Distributionszentren weltweit sehr erfolgreich im Einsatz. In diesem Geschäftsfeld gehören wir zu den Weltmarktführern. Erfahrungen, die wir in den verschiedenen Branchen sammeln, können wir oft auf andere übertragen.

BEUMER Group liefert komplette Verpackungslinien schlüsselfertig an die Anwender. Dazu legen wir die Anlagen und Systeme aus, installieren sie, nehmen sie in Betrieb und integrieren bei Bedarf die Produkte von Subunternehmen. Unsere Kunden geben damit die komplette Verantwortung an uns ab. Hinzu kommen veränderte Aufgabenstellungen – zum Beispiel nutzen die Zementhersteller zur Klinkerherstellung immer mehr Sekundärbrennstoffe, wie Reifen oder Hausmüll. Speziell hierfür erhalten sie mit unseren Förderlösungen die passenden Systeme, um diese Materialien zu transportieren.

Wie hat sich der chinesische Markt für Ihre Lösungen in der Zementindustrie entwickelt?

Andre Tissen: China ist für uns nach wie vor ein sehr wichtiger Markt. Es ist aber ruhiger geworden, weil sich der Bedarf an Klinkerkapazitäten in China mittlerweile auf eine Sättigungsgrenze hin entwickelt. In China gibt es zwei große Generalunternehmer, die mittlerweile rund 70 Prozent der weltweit neuen Klinkerproduktionslinien bauen. Diese Unternehmen vertreiben ihre Produkte inzwischen in mehr als 20 Ländern mit Schwerpunkt im Mittleren Osten, in Afrika und Asien. Seit Jahren setzen sie unter anderem auf verschiedene Anlagen von BEUMER Group wie Stahlzellenförderer, Becherwerke und Palettierer.

Wo liegen aktuell die Wachstumsmärkte für die Zementindustrie?

Andre Tissen: Kernregionen für uns sind im Augenblick Afrika, der Mittlere Osten und Südostasien. In Afrika haben wir zum Beispiel mit dem Zementhersteller Dangote Cement PLC einen sehr interessanten Kunden. Aber auch andere kleinere Unternehmen investieren dort. Es lohnt sich, weil die Nachfrage nach Zement durch die anhaltende Bautätigkeit in vielen Teilen Afrikas permanent steigt. Deswegen sind vor allem Großanlagen gefragt. Auch die USA werden immer interessanter, weil sich der Markt in Übersee langsam wieder stabilisiert. Unsere Hoffnung liegt nach wie vor auf dem russischen Markt. Sobald sich hier die politische Situation stabilisiert hat, rechnen wir wieder mit einer starken Nachfrage. Mit unserer russischen Gruppengesellschaft sind wir in nahezu allen Regionen Russlands und den GUS-Staaten vertreten. Uns ist es wichtig, dass trotz der politischen Ereignisse in den vergangenen Monaten unsere langjährige und auf gegenseitigem Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit unseren russischen Partnern bestehen bleibt.

Wie sieht der Markt in Deutschland aus?

Andre Tissen: In Deutschland bewegt sich mehr als in den Jahren zuvor. Bei unseren Projekten handelt es sich meist um die Modernisierung von Zementwerken. Gefragt sind beispielsweise Anlagen für die Förderung alternativer Brennstoffe.

Welche BEUMER Produkte werden in der Zementbranche aktuell am meisten nachgefragt?

Andre Tissen: Dazu gehören unsere Becherwerke, Abfüllanlagen, Palettierer sowie unsere Hochleistungs-Verpackungsanlage BEUMER stretch hood. Diese vertreiben wir an Unternehmen sämtlicher Branchen, aber besonders häufig in der Baustoffindustrie. Dort werden palettierte Zement-, Mörtel-, Kalk- oder Gipssäcke verpackt. Sehr gefragt ist auch unser innovativer BEUMER fillpac. Damit bieten wir eine effiziente und optimierte Abfülltechnik an. Um die Schüttgüter schnell und staubfrei in Silofahrzeuge zu verladen, kommen unsere Losebeladeköpfe sehr oft zum Einsatz. Nach dem Doppelwandsystem konstruiert, trennen sie Materialeinlauf und Entstaubungssystem voneinander. Unsere Belade- und Palettieranlagen verladen in Säcken abgefüllte Schüttgüter beispielsweise vollautomatisch direkt auf die Ladefläche der Lkw. Diese Möglichkeit ist besonders effizient, da sonst viele Arbeitskräfte erforderlich wären. Dies ist in Schwellenländern der Fall, in denen der Umschlag von abgesackten Massengütern zunimmt und die Lohnkosten steigen. Und mit unseren kurvengängigen Gurtförderern bieten wir Muldengurtförderer oder Pipe Conveyor an, mit denen Betreiber unterschiedliche Schüttgüter auch über große Strecken und oft über unwegsames Gelände transportieren können.

Wie sieht der Wettbewerb in der Zementindustrie aus, gibt es weltweit viele Unternehmen, mit denen Sie konkurrieren?

Andre Tissen: Unsere Hauptwettbewerber kommen überwiegend aus Deutschland und unseren europäischen Nachbarländern. Um ganz vorn dabei zu bleiben, müssen wir mit unseren Anlagen und Systemen immer eine Generation weiter als die Wettbewerber sein. Das ist der Anspruch, den wir an uns selbst stellen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist sicherlich, dass BEUMER Group als einer der wenigen Anbieter das gesamte Portfolio abdeckt – vom Steinbruch bis zum palettierten und verpackten Zementsack.

Woher wissen Sie, was die Anwender brauchen, um auch Morgen noch wettbewerbsfähig zu sein?

Andre Tissen: Unsere Mitarbeiter in den weltweiten Niederlassungen haben das Ohr ständig am Markt. Sie stehen mit den Anwendern in permanentem Kontakt. Wenn sich frühzeitig Trends ergeben, bekommen wir das mit und können entsprechend handeln. Mit den großen Zementherstellern führen wir außerdem regelmäßige Workshops durch. Ein großer Vorteil ist, dass wir auf Grund unserer globalen Ausrichtung auf regionale Besonderheiten reagieren können. Das Thema Automatisierung ist bei den europäischen Anwendern sehr wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In anderen Ländern und Regionen spielt das dagegen eine geringere Rolle. Unsere Mitarbeiter vor Ort kennen die jeweiligen Gepflogenheiten und wissen, welche Lösung sich am besten eignet.

Wie haben sich die Anforderungen im Laufe der Jahre geändert?

Andre Tissen: Anwender wünschen immer häufiger ein Rundum-Sorglos-Paket. Für uns Anbieter ist das oft auch wettbewerbsentscheidend. Unsere Kunden erwarten, dass wir die Verantwortung für das komplette Projekt übernehmen und ihnen zum gegebenen Zeitpunkt nur noch den berühmten Schlüssel übergeben. Immer wichtiger für die Betreiber wird dabei ein umfangreicher Customer Support. Bei Maschinenstillstand erwarten Anwender schnelle Reaktionszeiten. Wir schließen deshalb mit ihnen Service-Vereinbarungen ab, die wir grundsätzlich individuell auf ihre Anforderungen abstimmen. Die Vereinbarungen reichen von der reinen Wartung und Inspektion bis zum dauerhaften Einsatz unseres Servicepersonals vor Ort. Der „Residential Service“ zum Beispiel umfasst die technische Betreuung, vorbeugende Wartung und Inspektion, Notfallpläne, System- und Prozessanalyse und -optimierung sowie Ersatzteil- und Gebäudemanagement. An Bedeutung gewinnt auch die Beziehung zu den Kunden. Das ist wie eine gute Freundschaft, die gepflegt werden will, und das setzt sehr viel gegenseitiges Vertrauen voraus. Wir sind nicht nur Lieferant, sondern Partner. Eine gute Geschäftsbeziehung ist für mich ein Geben und Nehmen. Es sollte immer eine Win-Win-Situation bestehen. Zwischen den Partnern muss deshalb ein offener Austausch auf Augenhöhe stattfinden.

Wie gehen Sie dabei mit Fremdanlagen um?

Andre Tissen: Wir unterstützen unsere Kunden in allen Belangen – auch bei der Reparatur von ‚Fremdanlagen‘. Wir bauen auch Wettbewerberanlagen um und modernisieren sie.

Gibt es viele Kunden, denen der Anschaffungspreis wichtiger ist als die langfristigen Kosten, die auf sie zukommen?

Andre Tissen: Der Zementmarkt ist aufgrund der weltweiten Krisen in einer schwierigen Situation. Deswegen handeln manche Anwender sehr preisgetrieben. Wir versuchen, diesem Trend entgegenzuwirken. Dazu bieten wir nachhaltige Lösungen an, mit denen Kunden langfristig ihre Kosten senken können. Wir sind bestrebt, unsere Produkte bei gleicher Qualität zu einem besseren Preis anzubieten. Einen wesentlichen Vorteil haben unsere Kunden dabei: Mit unseren Anlagen und Systemen erhalten sie ein Baukastensystem. Das heißt, je nach Anforderungen können sie die Basisversion individuell erweitern.

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BEUMER Group Middle East offers virtual-reality tour of the latest baggage handling technology at Airport Show Dubai 2016
Aarhus, 27. April 2016

BEUMER Group Middle East invites delegates at Airport Show Dubai to experience a virtual-reality tour of an advanced CrisBag® tote-based baggage handling system. In addition, delegates will be invited to participate in a hands-on demonstration of a Video Coding System to optimise the baggage handling process for no-read labels on transfer baggage. Delegates will also be able to meet the experts behind BEUMER Group’s recent Whitepaper on IATA Resolution 753.

“These are very dynamic times for the airport industry,” states Klaus Schäfer, Managing Director, Crisplant. “The new IATA Resolution 753 requires all IATA airports to work with their partner airlines and ground handling companies in assessing possible upgrades in order to comply with this new regulation. As the Crisplant Whitepaper explains, if an upgrade is required, this can also be seen as an opportunity for all stakeholders to drive down costs by accessing the new levels of efficiency offered by modern baggage handling equipment and controls.”

The virtual-reality tour of a CrisBag® tote-based baggage handling system will show why many airports consider this the system of the future. By use of the latest Oculus Rift technology viewers Crisplant has created a virtual reality experience of being "inside the system" to experience first-hand the power of a high-speed baggage handling system.

Delegates will also have the opportunity to discuss their own airport’s strategy for compliance to IATA Resolution 753 and explore how compliance can be used as part of a cost-down process.

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Zu Gast in der Welt der Technik
Beckum, 22. April 2016

Tag der offenen Tür und Werksmesse bei BEUMER

Anlässlich des 80. Geburtstages öffnet am 1. Mai die BEUMER Maschinenfabrik in Beckum ihre Türen. Die Besucher erhalten eine gute Gelegenheit, das Intralogistik-Unternehmen zu besichtigen und sich über die Produkte ausführlich zu informieren. Zudem bietet das Familienunternehmen allen Gästen ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Und wie es in Beckum Tradition ist, findet die jährliche Werksmesse in einer der Produktionshallen bei BEUMER statt.

Die BEUMER Group hat sich mit innovativen Anlagen und Systemen für die Intralogistik in der Förder- und Verladetechnik, Palettier- und Verpackungstechnik sowie mit Sortier- und Verteilsystemen eine führende Position auf dem Weltmarkt erarbeitet. Das  Familienunternehmen mit internationalen Gruppengesellschaften und Produktionsstandorten erwirtschaftete 2015 einen Jahresumsatz von 700 Millionen Euro. In Beckum beschäftigt das erfolgreiche Unternehmen etwa 1.000 Mitarbeiter, weltweit rund 4.000.

Wie die Anlagen und Systemlösungen entstehen, erfahren die Besucher auf dem Rundgang durch das Unternehmen: Sie erkunden das Werksgelände – beispielsweise die Produktionsstraße, das Hochregallager, die Forschung und Entwicklung, den Bereich der Konstruktion und auch das neue Bürogebäude. Auf der „Ländermeile“ werden ausgewählte Standorte der BEUMER Group vorgestellt, wie zum Beispiel Dänemark, China, Indien oder Australien.

Dazu kommen zahlreiche Unterhaltungsangebote wie das Projekt "GET racing": Das studentische Rennteam der Technischen Universität Dortmund stellt einen einsitzigen Rennwagen bereit, der schon auf verschiedenen Formula Student Events in Europa gefahren ist. Besucher haben die Gelegenheit, auf einer Teststrecke mal richtig Gas zu geben und Formel Eins-Luft zu schnuppern. BEUMER unterstützt das junge Rennteam bei seiner Arbeit. Überhaupt legt die Unternehmensgruppe sehr viel Wert auf die Entwicklung des eigenen Nachwuchses. Sie bietet zum Beispiel für Studierende spannende und praxisrelevante Themen für ihre Bachelor- und auch Masterarbeiten in einem internationalen Umfeld an. Die Besucher können sich im Ausbildungszentrum auch ein genaueres Bild vom Ausbildungsangebot der BEUMER Group machen. Spannende Aktionen sind zudem in den verschiedenen Bereichen der Fertigung sowie in der Forschung und Entwicklung vorbereitet. Und auch die kleinen Gäste kommen nicht zu kurz: Neben einem Karussel und einer Hüpfburg wird auch von 9.30 bis 16.30 Uhr wird ein betreutes Kinderprogramm angeboten.

Für das leibliche Wohl ist auf der „Schlemmermeile“ gesorgt: An verschiedenen Cateringstationen werden verschiedene, internationale Speisen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Für das passende Ambiente sorgen die Bannerabordnungen der Vereine und Verbände sowie die Beckumer Straßenmusikanten während der Werksmesse.

Zutritt zum Firmengelände und den Aktionen besteht von der Wilhelmstraße. Hier ist auch ausreichend Abstellfläche für Fahrräder eingerichtet. Der Gottesdienst in der ausgewiesenen Produktionshalle beginnt um 10 Uhr. Diesem Angebot aller Kirchengemeinden der Stadt Beckum folgen seit Jahren rund 1.000 Menschen.

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Ganz hoch hinaus
Beckum, 20. April 2016

BEUMER liefert das weltweit höchste Becherwerk an indischen Zementhersteller:

Vom Bauboom in Indien profitiert auch die ACC Wadi, die zur Schweizer Holcim-Gruppe gehört. Der indische Zementhersteller hat deshalb in Wadi im südindischen Bundesstaat Karnataka die Leistung seines Werks auf 13.000 Tagestonnen ausgebaut. Dafür lieferte die BEUMER Group als Generalunternehmer schlüsselfertig ein Hochleistungs-Gurtbecherwerk vom Typ HGBW-HC 1250 x 175,3 m. Dieses ist mit einem Achsabstand von 175,3 Metern derzeit das höchste weltweit.

BEUMER hatte an ACC bereits zuvor zwei Becherwerke mit Höhen von 174 und 171 Metern geliefert. Die zuverlässige Performance der beiden Anlagen hatte den Zementhersteller davon überzeugt, auch diesen Folgeauftrag an BEUMER zu vergeben. Die Größe des Becherwerks ermöglicht eine Förderleistung von rund 600 Tonnen in der Stunde. Dafür sorgen hochwertige Stahlseilgurte mit einer besonders hohen Festigkeitsklasse.

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BEUMER to exhibit sortation solutions that drive profitability, speed and precision at MODEX 2016
Somerset, NJ, 17. März 2016

BEUMER Group, a leader in sortation, distribution, palletizing and packaging systems, will exhibit at MODEX 2016 in booth 4137 with a broad range of flexible, high-speed and low-maintenance energy-efficient sortation and distribution solutions, including its automated BS 7 cross-belt sorter and an interactive “video wall” featuring several BEUMER Warehouse & Distribution solutions. Additionally, BEUMER will introduce its latest offering, the Rota-Sorter®, suitable for handling a vast range of items on a single line at top speed.

The Modex 2016 show runs April 4-7 at the Georgia World Congress Center in Atlanta, Georgia.

BEUMER highlights at the MODEX 2016 show include:

Rota-Sorter®
Rota-Sorter®, the latest solution by BEUMER, can handle a vast range of items on a single line at top speed. Its unique discharge technology makes sortation extremely gentle. The system also distinguishes itself through its flexibility and economic efficiency.

The Rota-Sorter® can sort a great variety of items, whether large or small, tall or flat, of different weight categories and in different packaging, on one single line. The range extends from flat lightweight items with dimensions of 120 x 60 x 5 mm to large packages with a format of 1,200 x 800 x 800 mm weighing up to 31.5 kg. High-speed operation is a matter of course: the Rota-Sorter® can sort an impressive 5,000 items per hour on one line. The sorter can be expanded to up to three lines arranged above each other, thus achieving a maximum capacity of 15,000 items per hour.

Warehousing & Distribution Solutions
To give booth visitors a unique and original “perspective” on the key capabilities and advantages offered by BEUMER for Warehousing & Distribution, Sortation Experts will be on hand to discuss key issues impacting customer’s operations, including order accuracy, omni-channel fulfillment strategies, improving throughput and service levels and peak season planning. To illustrate these solutions and connect them to business requirements, BEUMER experts will guide booth visitors through an interactive, touchscreen video wall, providing visibility into the full line of BEUMER cross-belt and tilt tray sortation systems.

Additional BEUMER Sorter Models on Display
For those that prefer a hands on-approach instead of a virtual one, the booth will also include actual samples of several BEUMER tilt tray and cross belt sorter models including the BS-7 and BS-25. Attendees will get an in-depth look at the robust parts and decades of engineering built into the industry's leading sortation products.

Customer Support
For BEUMER Group, Customer Support is much more than just a service. While it was once enough to "simply" prevent or quickly solve malfunctions and machine downtimes, the intralogistics provider has now significantly extended this service. Approximately 1,000 employees worldwide now work for this business segment. They take care of the customer, starting with the first project discussion, up until the system is in operation. Customer support comprises different types of agreements. With its Residential Service, the group assumes, for example, the responsibility to provide trouble-free operation on site, even for the long-term.

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Ein kompetenter Ansprechpartner genügt
Beckum, 16. März 2016

BEUMER: Komplettanbieter für Verpackungslinien in unterschiedlichen Branchen

Jede Branche hat ihre Besonderheiten und unterliegt ganz speziellen Anforderungen. Um diese zu meistern, reichen Lösungen von der Stange nicht aus. Die BEUMER Group liefert und installiert komplette Verpackungslinien aus einer Hand und passt sie individuell auf die Produkte des Anwenders an. Dieser erreicht damit stets reproduzierbar präzise Ergebnisse.

Damit Waren unterschiedlicher Branchen in bestmöglichem Zustand zu den Kunden und Händlern gelangen, müssen sie sicher abgefüllt, palettiert und verpackt werden. Doch jedes Produkt hat andere Eigenschaften. Waren wie Glas, Steine, Getränkeflaschen oder Ziegel können sich auf Lkw-Ladeflächen durch scharfes Bremsen oder plötzliche Lenkmanöver aus dem Verbund lösen und zu Bruch gehen. Und Nahrungsmittel wie Mehl oder Kakaopulver sind insbesondere bei Transport und Lagerung vor Witterungseinflüssen und Feuchtigkeit zu schützen. In diesen Fällen sind vor allem an die Verpackung sehr hohe Anforderungen gestellt. Produkte aus der Chemie und Petrochemie besitzen zum Teil hohe Produkttemperaturen und können ein ungewöhnliches Fließverhalten aufweisen, so dass die Produktsäcke wenig formstabil sind. Baustoffe wie Zement, Mörtel oder Gips unterscheiden sich durch unterschiedliche Schüttgewichte oder Korngröße. Bei all diesen Materialien spielt neben der Palettierung und Verpackung insbesondere die Abfüllung eine wesentliche Rolle. Denn diese sorgt dafür, dass die Säcke stets reproduzierbar mit der exakt gleichen Menge gefüllt sind.

Hersteller in diesen doch sehr verschiedenen Branchen müssen sich in einem wettbewerbsintensiven Markt bei steigenden Rohstoff- und Energiepreisen behaupten. Genau das eint sie. Denn sie verfolgen alle ein Ziel: Dem Verbraucher hochwertige Waren zu akzeptablen Preisen anbieten zu können. Die BEUMER Group kennt die spezifischen Anforderungen dieser Industrien und kann als Systemanbieter Anwendern die komplette Verpackungslinie kundenindividuell auslegen, liefern und installieren. Dabei kommt alles aus einer Hand. Der Vorteil: Kunden haben damit nur noch einen Ansprechpartner. Das erleichtert die Kommunikation bei Projekten sowie im laufenden Betrieb bei Wartung, Instandhaltung und Modernisierung.

Kein Körnchen zu viel, aber auch keins zu wenig

In der Schüttgutindustrie muss der Kunde das hergestellte Material effizient in Säcke füllen. Insbesondere für Baustoffe, aber auch für Produkte aus der Nahrungsmittelindustrie wie Mehl, Zucker oder Kakaopulver bietet die Gruppe dafür den BEUMER fillpac an. Anlagen dieser Baureihe füllen Säcke zuverlässig, schonend, nachhaltig und mit dem geforderten Durchsatz ab. Die Ingenieure haben den BEUMER fillpac mit einer Wägeeinrichtung ausgerüstet. Über eine spezielle Software kommuniziert diese permanent mit dem Füllstutzen. Die automatische Sackgewichtskontrolle ermittelt das präzise Füllgewicht während des Befüllens. Damit erreicht die Anlage immer exakte Füllungsgrade. Die Verpackungslinie arbeitet somit effizienter, weil keine Säcke auf Grund zu hoher oder zu geringer Füllgewichte aus dem Materialfluss genommen werden müssen. Zudem entspricht die auf dem Sack angegebene Menge immer dem tatsächlichen Inhalt. Je nach Anforderung und Materialeigenschaften wie Schüttgewicht, Fließverhalten oder Korngröße bietet die BEUMER Group die Baureihe als Luft- und als Turbinen-Abfüllmaschine an. Luft-Abfüllmaschinen eignen sich, um rieselfähige und grobkörnige Produkte mit Partikelgrößen bis zehn Millimeter abzusacken. Füllen Betriebe vorwiegend freifließende, feinkörnige Produkte wie Zement oder Gips ab, ist das Turbinenverfahren die geeignete Wahl.

Partner der Chemieindustrie

Auf der Achema 2015 hat die BEUMER Group eine neue hocheffiziente Form-Fill-Seal(FFS)-Anlage präsentiert. Diese formt einen Sack aus einer vorgefertigten PE-Schlauchfolie und füllt ihn mit den technischen Kunststoffen des Kunden wie PE, PP, PA oder PS. Zuverlässig, schonend und nachhaltig abfüllen lassen sich zudem Salze, Baustoffe, Dünge- oder Lebensmittel. Diese Anlage ist – genau wie der BEUMER fillpac – mit einer Wägeeinrichtung ausgerüstet, die zum einen sicherstellt, dass nicht zu viel Material abgefüllt wird. Denn das ist auf Dauer mit hohen Kosten für den Kunststoffproduzenten verbunden. Zum anderen darf sich auch nicht zu wenig Material in den Säcken befinden, weil die angegebene Menge immer auch dem tatsächlichen Inhalt entsprechen muss. Betreiber erreichen mit der neuen FFS-Anlage somit immer exakte Füllgewichte. Anschließend verschweißt das System die bis zu 25 Kilogramm schweren Säcke. Anwender können auf diese Weise bis zu 2.600 Säcke in der Stunde handhaben. Der embapac ist robust gestaltet, das verlängert die Wartungsintervalle. Und durch seinen modularen Aufbau lässt er sich sehr einfach reinigen.

Ordentlich und stabil auf die Palette

Diese gefüllten Säcke aus unterschiedlichen Materialien wie Papier, PE oder PP und in verschiedenen Größen und Gewichten müssen anschließend auf Paletten gestapelt werden. Dabei soll der Stapel stabil und gleichmäßig sein. Hierfür hat der Intralogistik-Anbieter den BEUMER paletpac im Programm. Dieser lässt sich schnell montieren, ist für die Bediener gut zugänglich und lässt sich flexibel auf die zu handhabenden Säcke anpassen. Je nach Produktanforderung lässt sich der BEUMER paletpac mit einer Klammer- oder Doppelbanddrehvorrichtung ausstatten. Mit der Doppelbanddrehvorrichtung beispielsweise können Säcke, die auf Grund von Produkten mit besonderem Fließverhaltennicht formstabil sind, besonders schonend, schnell und sehr genau auf Paletten schichten.

Und für die Palettierung von Waren, die in Kartons, Kisten, Kanister oder Trays verpackt sind, bietet die BEUMER Group den BEUMER robotpac. Dieser platzsparende Knickarmroboter löst vollautomatisch auch komplexe Palettier- und Depalettieraufgaben zuverlässig und effizient. Für jedes Packgut erhält der Kunde ein passendes Greifsystem, das er flexibel auswechseln kann, falls verschiedene Produkte palettiert werden müssen.

Sicher verpackt, ohne Schaden zum Kunden

Je nach Anforderung müssen die palettierten Waren beim Transport sicher auf der Ladefläche stehen oder zum Beispiel bei der Außenlagerung vor Staub, Regen oder anderen Witterungseinflüssen geschützt sein. BEUMER hat mit der bewährten Hochleistungs-Verpackungsanlage BEUMER stretch hood eine effiziente Lösung für sämtliche Branchen im Programm. Diese hat der Komplettanbieter weiterentwickelt und hinsichtlich Funktion, Wirtschaftlichkeit und Ergonomie optimiert. Auf der Interpack im Mai 2014 hat der Anbieter diese überarbeitete Anlage vorgestellt und seitdem eine sehr gute Kundenresonanz erhalten. Die Kunden kommen dabei aus ganz verschiedenen Branchen wie der Zement-, Bau- und chemischen Industrie, aber auch aus der Lebensmittel- und der Kfz-Zulieferindustrie sowie der Logistikbranche. Überzeugt hat sie insbesondere die einfache, intuitive und sichere Bedienung.

Kunden erhalten damit eine Kombination von Anlagen und Systemen, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Lösungen, die die Gruppe nicht im Programm hat, wie Waagen und Detektoren, kauft sie von ausgewählten Zulieferern zu und integriert diese in die Gesamtlinien. Um eine hohe Verfügbarkeit dieser Systeme beim Anwender sicherzustellen, hat die BEUMER Group mit ihrem Customer Support weltweit kompetente Fachleute im Einsatz, die vor Ort für einen reibungslosen Anlagenbetrieb sorgen. Sie übernehmen die fachgerechte Wartung und Instandhaltung, liefern Ersatzteile und führen Kundenschulungen durch. Im Rahmen dieses Customer Supports bietet die BEUMER Group insbesondere für die chemische Industrie einen Residential Service an. Damit können Logistik-Dienstleister die Verantwortung für Verfügbarkeiten, Leistung und Wirtschaftlichkeit ihrer Abfüll-, Palettier- und Verpackungstechnik an die BEUMER Spezialisten übertragen. Der Komplettanbieter wartet mit fundiertem technischem und logistischem Know-how auf und stellt somit eine hohe Effizienz der Maschinen sicher. Damit kümmert sich BEUMER bei Bedarf dauerhaft um einen reibungslosen Betrieb vor Ort – und das weltweit.

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BEUMER Group awarded an extended Operation & Maintenance contract for the baggage handling system at Viracopos Airport
Aarhus, 15. März 2016

BEUMER Latinoamericana Equipamentos Ltda. (BLE) has been awarded a second Operation & Maintenance (O&M) contract for the baggage handling system at Viracopos International Airport, Brazil. The original 24 months O&M contract was awarded by Aeroportos Brasil Viracopos when BLE completed the supply, installation and commissioning of the baggage handling system in the airport’s new international terminal. The new contract extends the existing agreement and ensures that BLE will continue to operate and maintain the system for a total of 5 and a half years (66 months).

During the first year of the O&M contract BEUMER Latinoamericana Equipamentos’s on-site employees completed a number of work orders for preventive maintenance without a single work order required for corrective maintenance while the BEUMER Group baggage handling system handled the baggage from 4,400 flights with zero delays resulting from baggage handling.

Viracopos’ baggage handling system in the new Terminal 1 consists of 72 check-in stations; 2200 meters of belt conveyors; 6 standard 60-metre baggage-reclaim carousels and an 80-metre carousel to handle high-capacity planes such as the Airbus A380. The system also integrates a fully automated LS-4000 tilt-tray sorter with the capacity to sort up to 4,400 items of baggage per hour.

The O&M contract allocates full responsibility for the operation and maintenance of the baggage handling system to BEUMER Latinoamericana Equipamentos. This includes monitoring and supervision of the system via SCADA; monitoring the baggage flow and resolving operational anomalies.

“The new contract was awarded to BEUMER Latinoamericana Equipamentos due to the successful, error-free operation of the baggage handling system throughout its first year of operation and the close collaboration which has developed between BEUMER Latinoamericana Equipamentos and Viracopos Airport,” explains João Scharam, Maintenance Manager, Viracopos Airport.

BEUMER Latinoamericana Equipamentos Ltda. is part of the BEUMER Group, a leading global supplier of automated baggage handling systems.

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Grundstein für berufliche Zukunft gelegt
Beckum, 11. März 2016

16 Auszubildende der BEUMER Group erhalten ihr Zeugnis von der IHK:

Insgesamt 16 Auszubildende der BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG haben im vergangenen Monat ihre Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen erfolgreich abgeschlossen. Im Namen der Geschäftsführung und Mitarbeitern gratulierte Wolfgang Hoss, kaufmännischer Leiter, den frischgebackenen Fachkräften zu ihren guten Leistungen.

Stolz auf ihren Abschluss als Konstruktionsmechaniker sind Matthias Glinka, Moritz Küpper, Julian Röwekamp, Christoph Schnitker, Alexander Schürmann, Hasan Sen und Sebastian Vehrenkemper. Die Prüfung zum Industriemechaniker haben Kilian Plassmann, Björn Rößler, Markus Schröer und Ardit Zeqiri bestanden. Zum Energieelektroniker wurden Timo Korte und Nils Laumeier ausgebildet. Alexandra Ciezkowski, Katharina Eisfeld und Nicole Exner haben ihre Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen.

Die beiden Auszubildenden Katharina Eisfeld und Timo Korte haben ihre Prüfungen mit der Note „sehr gut“ abgelegt. Sowohl von BEUMER als auch von der IHK wird ihnen hierfür eine besondere Anerkennung ausgesprochen. Alle Auszubildenden werden im Anschluss an ihre Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

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Die Welt durch die Datenbrille sehen
Beckum, 10. März 2016

BEUMER Group entwickelt Smart-Maintenance-System für Customer-Support:

Augmented Reality, also die erweiterte Realität, bietet interessante Möglichkeiten und Potenziale – zum Beispiel bei Wartungsmaßnahmen an intralogistischen Anlagen: Ein am Kopf getragener Minicomputer könnte dem Service-Mitarbeiter beispielsweise alle erforderlichen Informationen ins Sichtfeld einblenden. Das vereinfacht seine Arbeit – und er hat beide Hände frei. In der Entwicklungsabteilung der BEUMER Group steht dieses Thema deshalb ganz oben. Mit einer Smart-Maintenance-App auf mobilen Endgeräten haben Techniker des Customer Support bereits heute alle wichtigen Daten schnell zur Verfügung.

Damit Unternehmen keine hohen Kosten durch Ausfälle entstehen, sind Maschinen- und Anlagenstillstände schnell zu beheben. Gar nicht so einfach bei den immer komplexer werdenden Systemen. Erforderlich sind hochqualifizierte Service-Techniker. Doch auch diese wälzen oft zuerst dicke Handbücher, müssen Zeichnungen aufrollen oder sich über veraltete Pläne ärgern. Das kostet Zeit. Dabei könnte es im Zeitalter der Digitalisierung so einfach sein. Im Privatleben sind Tablets, Smartphones und Smartwatches nicht mehr wegzudenken. Selbst Datenbrillen halten immer mehr Einzug. Ein Tourist schlendert durch Paris, vor dem Eifelturm setzt er sich die Brille auf und erhält alle für ihn wichtigen Informationen – lagegerecht und maßstabsgetreu: Wie hoch ist das Bauwerk? Wie sind die Öffnungszeiten? Wie sah diese Szene vor 100 Jahren aus? „Diesen Technologietrend, die Realität mit digitalen Informationen zu ergänzen, haben wir aufgegriffen“, sagt Dr. Andreas Werner, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung bei der BEUMER Group. „Mit der Smart-Maintenance-App sollen zukünftig Wartungsarbeiten an intralogistischen Anlagen für Mitarbeiter des BEUMER Customer Support smart und einfach erfolgen.“

App vereinfacht Wartung
Durch AutoID-Merkmale auf dem Logistikelement – beispielsweise einem Förderer – und der Smart-Maintenance-App ließen sich die dazugehörigen Informationen erzeugen. Das können Stromlaufpläne, Wartungsanleitungen oder Steckerbelegungen sein. Der Service-Mitarbeiter visiert dazu am Ort des Geschehens das Objekt mit seinem Mobilgerät an. Die erforderlichen Daten werden in das Livebild der Gerätekamera eingeblendet. „Der Techniker betrachtet das fehlerhafte Teil und kann sofort alle zugehörigen Handbücher oder Warenbestände abrufen“, erklärt Dr. Andreas Werner. Jeder Arbeitsschritt wird angezeigt. Bei sehr komplexen Prozessen könnte er mit Hilfe der Datenbrille einen Kollegen anrufen und gemeinsam mit ihm via Live-Stream das Problem lösen. Gleichzeitig könnte er die Messwerte aufzeichnen und in Echtzeit auf das Back-End-System übertragen. Schließlich lässt sich per Videoaufzeichnungen und Fotos aufzeigen, ob der Auftrag vorschriftsgemäß und unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften ausgeführt wurde.

Datenbrille, Tablet oder Handy?
„Bei der Implementierung dieser tragbaren Computersysteme – oder auch Wearable Computer genannt – in die Intralogistik sind Aspekte wie Informationssicherheit, ergonomische User Interfaces und geeignete IT-Strukturen zu berücksichtigen“, erläutert Dr. Andreas Werner. Das Ziel ist, eine nachhaltige Wertschöpfung für Unternehmen und Kunden zu sichern. Doch welches mobile Endgerät ist am effizientesten? Zum Einsatz kommen kann die App zum Beispiel auf Smartphones und Tablets. Diese bieten Vorteile wie hohe Rechenleistungen. Damit lässt sich die enorme Masse an Daten, die bei den Service-Arbeiten erforderlich ist, sicher bewältigen. Ihre Schnittstellen sind standardisiert und sie haben einen direkten Zugang zum Internet. Außerdem lassen sie sich intuitiv und einfach bedienen. Ein großer Vorteil ist: Diese Geräte sind im Arbeitsleben akzeptierte Technologien, weil sie auch aus dem Privatleben nicht mehr wegzudenken sind. Smartwatches dagegen weisen eine niedrige Rechenleistung auf, Schnittstellen sind zum Teil herstellerspezifisch und der Anwender ist auf Zusatzgeräte angewiesen. Datenbrillen lassen sich ebenfalls sehr einfach bedienen und die Schnittstellen sind standardisiert. Allerdings ist die Verfügbarkeit dieser Technologie für Industrieapplikationen noch zu gering. Der Anwender ist wie bei den Smartwatches auf Zusatzgeräte angewiesen. Datenbrillen besitzen zwar viele Bedienvorteile, sie haben jedoch noch nicht den Reifegrad, der bereits heute eine industrielle Nutzung ermöglichen würde.

Smarte Instandhaltung am Singapore Airport
„Tablets sind bereits auf mehreren Flughäfen, die Gepäckabfertigungssysteme der BEUMER Group betreiben, erfolgreich im Einsatz“, beschreibt Dr. Andreas Werner. Dazu gehört auch der Singapore Changi Airport. Als Hauptluftfahrt-Drehkreuz für Südostasien ist dieser dafür bekannt, sehr fortschrittlich und passagierfreundlich zu sein. Das Gepäckabfertigungssystem wurde von der BEUMER Group entwickelt und integriert. Die BEUMER Group ist ausschließlich dafür verantwortlich, einen reibungslosen Betrieb, eine optimale Instandhaltung und somit die Langzeitauslegung der Gepäckabfertigungssysteme sicherzustellen. Darum kümmern sich 121 Mitarbeiter des Customer Support. Sie sind rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche am Gepäckleitstand im Einsatz und sind auch für die vorbeugende Wartung zuständig, damit die Anlage ununterbrochen zur Verfügung steht und bestmöglich funktioniert.

„Mit den Tablets kann das Instandhaltungspersonal sich von jedem Ort auf einzelne Komponenten der Anlagensteuerung aufschalten und so zum Beispiel Zustände überprüfen oder Änderungen vornehmen“, sagt Dr. Andreas Werner. Mit der integrierten Kamera können die BEUMER Group Mitarbeiter Barcodes von Bauteilen einscannen und weitere Daten, wie etwa Instandhaltungsprotokolle, einsehen. Wartungen und Reparaturen sind wesentlich schneller durchgeführt, die Anlagen stehen weniger still. Das sorgt für einen zuverlässigen Betrieb und senkt die Kosten.

Aktuell führen die Entwickler am Flughafen eine Innovationsstudie mit Datenbrillen durch. Dabei erhält der Mitarbeiter auf seinem tragbaren Gerät Informationen zum Anlagenlayout in 2D, eine Fehlerhistorie, gerätespezifische Informationen – und er hat einen VoIP-Zugang zum Support. Auf Bedienungs- und Wartungsanleitungen kann er einfach und schnell zugreifen. Damit steht ihm alles Wichtige zur Verfügung, das er zur Fehlerbehebung benötigt. Das Gerät lässt sich zudem über Bluetooth an das Smartphone anbinden.

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BEUMER Group wins contract for the Inter-terminal passage between the North Terminal Complex and the South Terminal Complex of Sheremetyevo Airport, Russia
Beckum, 09. März 2016

BEUMER Group - a leading global supplier of automated baggage handling systems – has been awarded a contract for the design, fabrication, delivery, assembly, commissioning and implementation of the automated baggage transportation system for the Inter-terminal passage between the North Terminal Complex and the South Terminal Complex of Sheremetyevo Airport, Russia.

Sheremetyevo is Russia’s largest airport, operating international and domestic flights to more than 200 destinations with more than 31 million passengers in 2015. As part of the Airport’s Master Plan up to 2030, the development of the North Terminal Complex with the capacity to handle 40 million passengers per year is one of the strategic directions of Sheremetyevo airport.

The North and South Terminal Complex will feature almost 2km of new underground tunnels connecting the southern and northern airport areas. These tunnels will be equipped with a BEUMER autover® independent baggage carrier system and provide the capacity to handle future growth in passengers. In addition to this the tunnels and BEUMER autover® system will provide short connection times for passengers and baggage.

“The development project for the North Terminal Complex at Sheremetyevo Airport represents a large-scale and unique project for Russian civil aviation,” explains Evgeny Tumel, Deputy General Director, Chief Engineer of Sheremetyevo Airport. “The underground terminal-to-terminal tunnels under active runways will be the first of their kind in Russia. It will help establish Sheremetyevo as a major hub and will raise Moscow’s transit, tourist and business potential.”

The baggage handling system will integrate a 4.8km BEUMER autover® system and include 187 autoca® intelligent destination coded vehicles (DCVs). The system will support a capacity of 900 bags per hour in each direction. As the BEUMER autover® rail has no moving parts it virtually eliminates the difficult task of carrying out maintenance in very long tunnels.

“By choosing the BEUMER autover® system, Sheremetyevo will keep baggage connection time between terminals to a minimum whilst allowing each item of baggage to be properly processed and allocated to the correct make-up position,” explains Vladislav Dementiev, General Director, BEUMER Russia.

Installation of the BEUMER autover® system is scheduled to start in February 2017.

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Crisplant offers virtual-reality tour of the latest baggage handling technology at Passenger Terminal Expo 2016, Cologne
Aarhus, 08. März 2016

Crisplant – part of the BEUMER Group and a leading global supplier of automated baggage handling systems – invites delegates at Passenger Terminal Expo 2016 to experience a virtual-reality tour of an advanced CrisBag® tote-based baggage handling system. In addition, delegates will be invited to participate in a hands-on demonstration of a Video Coding System to optimise the baggage handling process for no-read labels on transfer baggage. Delegates will also be able to meet the experts behind BEUMER Group’s recent Whitepaper on IATA Resolution 753.

“These are very dynamic times for the airport industry,” states Klaus Schäfer, Managing Director, Crisplant. “The new IATA Resolution 753 requires all IATA airports to work with their partner airlines and ground handling companies in assessing possible upgrades in order to comply with this new regulation. As the Crisplant Whitepaper explains, if an upgrade is required, this can also be seen as an opportunity for all stakeholders to drive down costs by accessing the new levels of efficiency offered by modern baggage handling equipment and controls.”

The virtual-reality tour of a CrisBag® tote-based baggage handling system will show why many airports consider this the system of the future. By use of the latest Oculus Rift technology viewers Crisplant has created a virtual reality experience of being "inside the system" to experience first-hand the power of a high-speed baggage handling system.

The hands-on demonstration of the new software controls for Video Coding which has been added to its Airport Software Suite will show how, by adding cameras and introducing a Video Coding System (VCS) into the BHS, the bag does not have to be diverted to an MES as an image of the tag is sent via the VCS to an operator who encodes the information remotely at a workstation or via a tablet.

Delegates will also have the opportunity to meet the experts responsible for Crisplant’s Whitepaper on the IATA Resolution 753. This will allow them to discuss their own airport’s strategy for compliance to IATA Resolution 753 and explore how compliance can be used as part of a cost-down process.

Crisplant will be in Hall: 10.1, Stand: 7035, at Passenger Terminal Expo 2016, Cologne, Germany, from 15th to 17th March 2016.

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Die Lösungsanbieter
Beckum, 08. März 2016

CeMAT 2016: BEUMER präsentiert sich auf der Weltleitmesse als Systemanbieter für Sortier- und Verteiltechnik sowie für Abfüll-, Palettier- und Verpackungslösungen

Die BEUMER Group zeigt auf der CeMAT (31. Mai bis 3. Juni, Hannover) nicht nur ihre hohe Kompetenz als Lösungsanbieter in der Sortier- und Verteiltechnik, sondern auch für ganzheitliche Verpackungs- und Intralogistik-Systeme. BEUMER liefert zu den hocheffizienten Abfüll-, Palettier- und Verpackungsanlagen  die passenden Komponenten, um die Materialflüsse branchenspezifisch zu realisieren. Der Kunde erhält alles aus einer Hand – inklusive der Software.

Als Systemintegrator liefert BEUMER komplette Verpackungslinien. Zum Programm gehört zum Beispiel die innovative Form-Fill-Seal-Anlage (FFS-Anlage) BEUMER embapac, die insbesondere in der Chemiebranche zum Einsatz kommt. Mit dem BEUMER fillpac erhalten Anwender eine Abfüllmaschine, mit der sich verschiedene Materialien – insbesondere aus der Baustoffindustrie – von sehr feiner bis sehr grober Struktur abfüllen lassen. Um die abgefüllten Säcke auf Paletten zu stapeln, erhalten Anwender die leistungsstarken Lagenpalettierer BEUMER paletpac. Diese sind je nach Produktanforderung mit einer Klammer- oder Doppelbanddrehvorrichtung ausgestattet. Mit den bewährten Hochleistungs-Verpackungsanlagen der Serie BEUMER stretch hood lassen sich die palettierten Waren mit einer Stretchfolie effizient sichern. Auf dem Messestand in Hannover präsentiert BEUMER den Besuchern diese Anlage in Aktion – mit neuen innovativen Features.

BEUMER realisiert mit dem Geschäftsfeld Palettier- und Verpackungssysteme branchenspezifische Anwendungen, mit denen der Anbieter die Verpackungslinien zu kompletten Intralogistik-Systemen erweitert. Dazu stattet er die Linien mit standardisierten Komponenten wie Fördertechnik oder fahrzeugbasierten Systemen , verschiedenen Handlinglösungen und Manipulatoren wie Roboter, Puffer- und Lagermodule sowie der passenden Software aus. Der Kunde erhält das komplette Intralogistik-System aus einer Hand und hat nur einen und dazu zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner. BEUMER präsentiert sich damit auf der CeMAT als Problemlöser für ganz unterschiedliche Industrien.

Effizient sortiert und verteilt
In Zeiten des E-Commerce werden effiziente Materialflüsse immer wichtiger. Denn bei dem stetig wachsenden Online-Handel hat das Lieferversprechen des Anbieters einen hohen Stellenwert. Die BEUMER Group unterstützt Versandhändler und -dienstleister mit Kompetenz sowie mit leistungsstarker Sortier- und Fördertechnik. Dazu präsentiert BEUMER auf dem Messestand  Modelle unterschiedlicher Lösungen – wie dem E-Tray-Sorter. Die Energieübertragung dieser Standardanlage erfolgt berührungslos auf induktiver Basis. Verfügbar ist er mit motorisch angetriebenen Kippelementen und in den Baugrößen BS 25 und BS 55. Das Kippelement ermöglicht durch die integrierte Weichenfunktion ein zweidimensional  geführtes Ausschleusen der Stückgüter nach beiden Seiten der Anlage. Weil die Kippbewegung unabhängig von der Sortergeschwindigkeit ist, läuft die Anlage deutlich schneller als vergleichbare Sorter.

Dazu kommt ein Modell des BEUMER Belt Tray Sorters. Diesen kann der Anbieter je nach Anwendung mit verschiedenen Modulen und Funktionen ausstatten. Mit berührungsloser Energieübertragung und Linearmotorantrieb sortiert er Güter und fördert sie schonend und sicher in die richtige Endstelle, unabhängig von Größe, Form oder Oberflächenbeschaffenheit. Die Modulbauweise ermöglicht es, die Anlage den Gebäudeverhältnissen ideal anzupassen – und das ohne Leistungseinschränkungen. Ein weiteres Modell zeigt den Hochgeschwindigkeits-Loop-Sorter Crisplant LS-4000, der in Post- oder Distributionszentren zum Einsatz kommt. Mit den Quergurt- und Kippschalen-Sortern lassen sich Güter schnell und schonend handhaben.

Semiautomatische Entladevorrichtung
Um die Leistung in bestehenden Logistikzentren zu erhöhen, bietet sich eine maschinenunterstützte Pulkentladung von Wechselbrücken statt einer manuellen Entladung an. Dadurch ist ein deutlich höherer Tor-Durchsatz möglich. BEUMER hat dazu die erste Generation einer semiautomatisch arbeitenden Maschine, den BEUMER Parcel Picker, auf den Markt gebracht und präsentiert diesen auf der CeMAT. Die Entladevorrichtung entlastet Mitarbeiter von körperlich schwerer Arbeit und erhöht gleichzeitig die Produktivität. Das Personal in Post- und KEP-Unternehmen kann damit unterschiedlich große und schwere Pakete, Päckchen und Versandeinheiten mit hoher Leistung aus Wechselbrücken und Trailern entladen. Bei einem durchschnittlichen Paketspektrum und einem an der Anlage geübten Bediener sind Durchsätze von mehr als 2.500 Packstücke pro Stunde möglich.

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Neue Förderbänder sollen Abläufe bei Gepäck-Ausgabe optimieren
Beckum, 01. März 2016

BEUMER Group UK erhält Auftrag am schottischen Flughafen Glasgow:

Die britische Tochtergesellschaft der BEUMER Group modernisiert am Flughafen Glasgow die Förderbänder für die Gepäckausgabe in der Ankunftshalle internationaler Flüge. Als Hauptauftragnehmer übernimmt die BEUMER Group UK die Installation sowie die Inbetriebnahme. Die neue Software ermöglicht einen zuverlässigen Prozess und lässt sich optimal in das bestehende System des Flughafens integrieren. Eine besondere Herausforderung des Projekts besteht darin, die Gepäckförderbänder während des laufenden Betriebs zu tauschen – und dabei Verzögerungen im Flughafenbetrieb zu vermeiden.

Die Aufrüstung der Gepäckförderanlagen ist Teil der geplanten Gesamt-Modernisierung des Flughafens. Damit soll der Airport Glasgow zukünftig noch attraktiver für Reisende werden und langfristig eine Erhöhung der Passagierzahlen ermöglichen. Die drei neuen Förderbänder liefern hierfür einen wichtigen Beitrag: Sie verbessern durch neuste Technologien den Ablauf bei der Ausgabe der Gepäckstücke und sorgen bei den ankommenden Fluggästen für einen positiven ersten Eindruck.

„Wir freuen uns, dass wir den Auftrag für dieses repräsentative Projekt erhalten haben“, sagt Peter Gilks, Geschäftsführer der Airport Division bei der BEUMER Group UK. „In zahlreichen anderen Projekten konnten wir beweisen, dass wir in die Jahre gekommene Gepäckförderanlagen ohne große Unterbrechung des Flughafenbetriebs aufrüsten können." Schon im Mai 2016 sollen die neuen Gepäckförderbänder einsatzbereit sein.

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Der authentische Blick hinter die Fassade
Beckum, 25. Februar 2016

Nachrichtenmagazin FOCUS: BEUMER zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands

Welche Unternehmen gehören eigentlich zu den besten Arbeitgebern Deutschlands? Die Mitarbeiter der BEUMER Group zählen ihres eindeutig dazu. Das ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS zusammen mit Xing, dem führenden sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum. Das Ergebnis basiert auf einer Befragung von kumunu, dem größten deutschsprachigen Arbeitgeberbewertungsportal. Das Gütesiegel „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber“ tragen die 1.000 besten Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern aus 22 Branchen.

In Branchenvergleich „Maschinen- und Anlagenbau“ belegte BEUMER den elften Platz, und unter allen 1.000 Teilnehmern erreichte der Systemanbieter Position 122. „Für diesen Erfolg ist maßgeblich der familiäre Geist verantwortlich“, sagte Dr. Christoph Beumer, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group bei der Preisverleihung. „Denn jeder Mitarbeiter ist ein Teil der BEUMER-Familie, und genau dieser Gedanke ist es, der uns auszeichnet und uns seit über 80 Jahren stark macht.“ Viele der Mitarbeiter haben ihre Ausbildung bei BEUMER absolviert und bleiben dem Unternehmen oft bis zur Rente treu. Die Unternehmensgruppe hat das Ziel, jeden Mitarbeiter nachhaltig ins Team einzubinden. „Nur so erreichen wir, dass unsere Kunden zufrieden sind und wir uns erfolgreich dem Wettbewerb stellen können“, erklärte Dr. Beumer.

In der aufwendigen Studie ließ FOCUS zusammen mit Xing und kumunu mehr als 70.000 Angestellte und Arbeitnehmer unterschiedlicher Firmen aus allen Hierarchie- und Alterstufen befragen. Diese gaben zum Beispiel an, ob sie Freunden oder Bekannten empfehlen würden, in ihrem Unternehmen zu arbeiten, oder wie zufrieden sie mit dem Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten sind. Ihre Angaben waren absolut anonym. Das Nachrichtenmagazin gibt damit einen Überblick, welche Firma die angenehmsten Arbeitsbedingungen hat und wer in seiner Branche besonders hervorsticht. Alle Ergebnisse dieser Befragung erscheinen im aktuellen Sonderheft FOCUS SPEZIAL „Die besten Arbeitgeber Deutschlands“.

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Für mehr Produktivität auf dem Wachstumsmarkt
Beckum, 23. Februar 2016

BEUMER liefert Sortieranlage für neues Logistikzentrum von DPD Russia:

Mit einem neuen Logistikzentrum in Domodedovo, südlich von Moskau, investiert der internationale KEP-(Kurier-, Express, Paket-)Dienstleister DPD in zusätzliche Kapazitäten für den schnell wachsenden russischen Markt. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Sortiertechnik der BEUMER Group: Die russische Gruppengesellschaft des Intralogistik-Herstellers hat den Auftrag erhalten, den künftigen Standort mit einer modernen Sortieranlage vom Typ Rota-Sorter auszustatten. Diese bewältigt auf einer einzelnen Linie ein breites Artikelspektrum in Höchstgeschwindigkeit – und das dank einzigartiger Ausschleustechnik äußerst schonend.

Positive Erfahrungen mit dem Rota-Sorter hat DPD bereits in seinem Logistikzentrum in St. Petersburg gesammelt. Dort ist die Anlage seit Dezember 2014 in Betrieb. Diese sorgte dafür, dass sich die Produktivität des Standorts verdoppelte. Daher entschied sich das Unternehmen im Frühjahr 2015, den Rota-Sorter auch in Domodedovo zu installieren. Das neue Sortier- und Verteilzentrum soll DPD dabei helfen, die steigenden Anforderungen des russischen KEP-Marktes an Liefermenge und -geschwindigkeit zu bewältigen.

Der Rota-Sorter sortiert auf einer einzigen Linie unterschiedliche Artikel in verschiedenen Größen, Gewichtsklassen und Verpackungen. Das Spektrum reicht von Kunststoffbeuteln und Katalogen bis zu Großpaketen im Format 1.200 x 800 x 800 Millimeter und einem Gewicht von bis zu 31,5 Kilogramm. Die Anlage mit 15 Ausschleuseinheiten, integrierten Barcode-Scannern und Volumenmessung im laufenden Betrieb kann bis zu 3.500 Packstücke pro Stunde verarbeiten. Der spezielle Geschwindigkeitsverlauf der Ausschleusbewegung schont die transportierten Waren und reduziert damit Reklamationen. Zudem arbeitet der Rota-Sorter äußerst leise – das sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima.

Für einen fehlerfreien und effizienten Betrieb ist die Sortieranlage mit einem SCADA-Prozesssteuerungssystem sowie der BEUMER Logistik Software BeSS (BEUMER Sortation System) ausgestattet. Diese ist über eine Schnittstelle an das Host-System von DPD angeschlossen – das ermöglicht transparente Prozesse. Bereits im Dezember soll das neue Logistikzentrum seinen Betrieb aufnehmen. Der KEP-Dienstleister kann damit seine Kunden in ganz Russland noch schneller, flexibler und zuverlässiger beliefern.

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“Kunden möchten keine Anlage, sondern einen Prozess“
Beckum, 17. Februar 2016

BEUMER Group: Mit modularem Systembaukasten zu maßgeschneiderten Intralogistik-Lösungen:

Der Trend zur Automatisierung nimmt in der Intralogistik immer weiter zu. Denn um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, wollen Unternehmen mit ihren Anlagen und Systemen rationeller und sicherer arbeiten – gleichzeitig gilt es, Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten. Doch es geht noch weiter: Mit Industrie 4.0 sind alle beteiligten Menschen, Anlagen, Maschinen und Produkte in einem dynamischen Netzwerk integriert. Damit kann der Kunde seine Wertschöpfungsketten erheblich besser organisieren und steuern. Um die jeweiligen Aufgaben individuell lösen zu können, setzt die BEUMER Group auf ein modulares Standardisierungskonzept.

„Die Intralogistik ist im Wandel. Das liegt an der demographischen Entwicklung, aber auch an der steigenden Komplexität der Prozesse. Besonders die Automatisierungstechnik wird stetig vorangetrieben“, erkennt Franz-Joseph Kleigrewe, Leiter Automatisierung bei der BEUMER Group, die Bewegung am Markt. Damit lassen sich manuelle Arbeitsabläufe optimieren und sinnvolle Synergien zwischen Mensch und Maschine bilden. „Die Automatisierungstechnik ist der Schlüssel zur technischen Entwicklung und zum Fortschritt“, ist Kleigrewe überzeugt.

Bei der Entwicklung automatisierter Anlagen und Systeme beeinflussen sich drei Faktoren gegenseitig: Kundenorientierung, Innovation und Standardisierung. Steht die Kundenorientierung im Vordergrund, entstehen zumeist individuelle Lösungen, die nur in wenigen Fällen für andere Projekte verwendbar sind. Liegt der Fokus dagegen auf Innovation, bieten sich Chancen, aber auch Risiken: Innovation schafft Wettbewerbsvorteile, aber es besteht auch die Gefahr, dass die Kosten steigen und Termine sich verschieben. Klar ist jedoch: Ohne innovative Projekte gibt es keinen Fortschritt. Daher müssen solche Projekte unter Beachtung der Risiken regelmäßig angegangen werden. Ganz anders sieht das bei Standardlösungen aus. Diese haben sich bewährt. Der Kunde erhält ein preiswertes und funktionssicheres System, das er auch innerhalb kurzer Zeit in Betrieb nehmen kann.

Standardisiert und doch individuell

Genau hier liegt die Herausforderung. Denn die Ansprüche der Kunden sind sehr individuell. Ob Steine und Erden, Chemie, Mining, KEP-Dienste oder Flughafen – jede Branche ist anders. Dazu kommen zum Beispiel die jeweiligen Landesvorschriften oder Werksstandards. Maßgeschneiderte Maschinen und Anlagen entstehen bei BEUMER deshalb aus dem Systembaukasten: Die mechatronischen Module für die Mechanik, Elektrik und Software werden gemäß den Kundenanforderungen angepasst.

„Die Anwender wollen nicht mehr nur eine Maschine haben, sie möchten einen Prozess: eine Kombination mehrerer Anlagen, die optimal aufeinander abgestimmt sind“, kennt Kleigrewe die Anforderungen am Markt. Dazu gehören beispielsweise Abfüll-, Verpackungs- und Palettierlösungen: Mit dem BEUMER fillpac hat der Komplettanbieter eine Abfülltechnik insbesondere für die Baustoffindustrie im Programm. Betreiber können diese flexibel in bereits bestehende Verpackungslinien integrieren und anpassen. Je nach Anforderungen hat BEUMER verschiedene Ausführungen im Programm. „Aus dem Systembaukasten können wir diese Abfüllanlage beispielsweise mit einer speziellen Wägeelektronik ausrüsten“, beschreibt Kleigrewe. Diese stellt die Gewichtsgenauigkeit der Säcke sicher. Je nach Anwendung liefert BEUMER das System als Rund- oder Reihenpacker, mit Austraglinie, unterschiedlicher Anzahl an Stutzen, Materialzuführung und Rückmehltransport oder mit Sackaufstecker für den Rundpacker. Um die gefüllten Säcke effizient zu stapeln, bietet der Systemlieferant mit den Baureihen BEUMER paletpac und robotpac verschiedene Palettierlösungen. Aus dem Baukasten lassen diese sich beispielsweise mit Funktionen wie Sack- oder Leerpalettentransport ausrüsten. Der BEUMER paletpac ist je nach Aufgabe mit einer Stab-, Klammer- oder einer Doppelband-Drehvorrichtung versehen. Diese bringen die gefüllten Säcke schnell, schonend und formstabil in die geforderte Position. Um die Palettenstapel anschließend schnell und sicher zu verpacken, bietet BEUMER mit der Hochleistungsverpackungsmaschine BEUMER stretch hood eine effiziente Lösung an. Diese liefert der Systemanbieter ebenfalls in verschiedenen Ausführungen und mit ausgefeilten Features.

Sortieren und Verteilen – wie es der Anwender benötigt

Ob Post- und Paketdienstleister, Flughäfen oder auch der Lebensmittelhandel – in der Sortier- und Verteiltechnik unterscheiden sich die Anforderungen ebenfalls ganz erheblich. Vor allem bei Post- und Paketunternehmen wird die Materialflusstechnik in den Distributionszentren komplexer. Sortier- und Verteilanlagen müssen immer flexiblere Aufgaben erledigen können und sich häufig an veränderte örtliche Gegebenheiten einfach anpassen lassen. Höchst effiziente Prozesse sind erforderlich, für eine schnelle Auslieferung der Pakete zu den Kunden. Gründe liegen beispielsweise im veränderten Konsumverhalten der Menschen oder in Trends wie dem zunehmenden E-Commerce. Die BEUMER Group hat mit Cross-Belt-, Tilt-Tray- und E-Tray-Sortern verschiedene Lösungen im Angebot. Je nach Anwendung lassen sich diese Systeme aus dem Baukasten mit Modulen und Funktionen ausstatten – zum Beispiel mit Scannern, Aufgabeplätzen, verschiedenen Ein- und Ausschleusungen, Waagen, Kamera- oder Warehouse-Control-Systemen.

Software aus dem Baukasten

Damit Betreiber ihren Materialfluss optimal und durchgehend steuern können, hat BEUMER die modular aufgebaute BG Software Suite entwickelt. Diese lässt sich individuell an die Aufgaben der Betreiber anpassen. Ohne Probleme können auch Produkte von Drittanbietern integriert werden. BG steht für BEUMER Group und die Software Suite für ein übergeordnetes Rechensystem. Der Anwender kann diese modular aufgebaute Lösung bei Bedarf jederzeit erweitern und damit die Materialflüsse optimieren. Prozessdaten oder Reporte werden auf der programmübergreifenden Benutzeroberfläche BG Fusion angezeigt. Der Bediener kann über diesen Monitor alle verfügbaren Daten abrufen – ohne zwischen verschiedenen Applikationen wechseln zu müssen. Betreiber können die Software Suite zudem auf mobilen Endgeräten wie Tablets nutzen.

Mit dem Modul BEUMER Group Warehouse Control System (BG WCS) lässt sich die Software Suite über eine Netzwerk-Verbindung an das Warehouse-Management- oder das ERP-System des Kunden anbinden. BEUMER stellt für den Anwender so die Kommunikation der verschiedenen Steuerungsebenen untereinander sicher. Als Komplettanbieter ist die BEUMER Group also nicht nur in der Lage, die einzelnen Anlagen und Systeme intelligent zu verknüpfen, sondern diese auch in bestehende Prozessleit- oder Warenwirtschaftssysteme zu integrieren. Der Kunde erhält damit alles aus einer Hand. Mögliche Fehlerquellen, die sich aus Schnittstellen ergeben können, werden vermieden. Die Techniker übernehmen die Elektroinstallationen sowie die Integration der Maschinen- und Anlagensteuerungen. „Wir unterstützen zudem bei der Inbetriebnahme“, sagt Kleigrewe.

Kundenbezogenes Engineering

„Wenn wir die Anlagen und Systeme für unsere Kunden entwickeln, erfüllen diese nicht nur die gewünschten Funktionen“, sagt Kleigrewe. „Wir halten auch ihre Standards ein.“ Zu den Kunden zählt zum Beispiel auch ein weltweit tätiger Hersteller petrochemischer Produkte. Für diesen lieferte der Komplettanbieter von Abfüll-, Palettier- und Verpackungssystemen eine komplette Verpackungslinie. Dazu gehört eine Form-Fill-Seal-Anlage (FFS-Anlage), eine Palettieranlage vom Typ BEUMER paletpac sowie eine Hochleistungsverpackungsanlage vom Typ BEUMER stretch hood. Dazu kommt eine Fördertechnik für die Paletten, SCADA, ein Warehouse-Control- sowie ein Warehouse-Management-System, eine Staplerführung und ein Yard-Management. „Wir erarbeiten die Anforderungen im Dialog mit dem Anwender und gleichen sie mit unserem Systembaukasten ab“, beschreibt Kleigrewe. „Heraus kommt eine maßgeschneiderte Lösung.“

Industrie 4.0 – die Erwartungen sind hoch

„Mit dieser zunehmenden Vernetzung und Automatisierung sind wir auf dem Weg zu Industrie 4.0“, sagt Kleigrewe. Es entstehen hochgradig verknüpfte Systemstrukturen mit einer Vielzahl von beteiligten Menschen, IT-Systemen, Automatisierungskomponenten und Maschinen. Damit kann der Anwender seine Wertschöpfungsketten erheblich besser organisieren und steuern. Die Anlagen, Maschinen oder auch Produkte sollen horizontal und vertikal in dynamischen Netzwerken integriert sein. Das schafft eine digitale Durchgängigkeit des Engineerings über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – oder anders ausgedrückt: Es geht um die intelligente Vernetzung in der Supply Chain. „Um dies in der Industrie 4.0 zu ermöglichen, ist die Entwicklung leistungsfähiger vernetzter Sensoren und Aktoren erforderlich. Die Vernetzung führt jedoch zu gigantischen Mengen von Daten und Metadaten entlang der Wertschöpfungskette“, beschreibt Kleigrewe. Dazu kommt die Globalisierung – denn damit erstreckt sich das Datenmanagement über Standorte, Länder und Kontinente. Somit werden in der Fabrikautomation horizontale und vertikale Schnittstellen schnell zu Kostentreibern. „Cloud Computing stellt hier eine effiziente technologische Basis dar, um Daten vorzuhalten“, sagt der Automatisierungsspezialist. Dieser Dienst könnte bestehende Strukturen ersetzen oder erweitern. Mit Cloud Computing lassen sich zudem wesentlich größere Datenmengen als mit herkömmlichen Serverlösungen verarbeiten. Außerdem können Echtzeitdaten mit historischen Daten abgeglichen werden. Einheitliche Schnittstellen der Cloud Dienste sind aktuell in der Entwicklung.

Um die Daten zwischen sämtlichen Systemen innerhalb eines Unternehmens verfügbar zu machen, bietet sich zudem der Software-Schnittstellen-Standard OPC UA (Unified Architecture) an. „Dieser erfüllt die wichtigste Voraussetzung für die Datenkommunikation in der Industrie 4.0“, erläutert Kleigrewe. „Denn mit diesem Standard lässt sich die Kommunikation zwischen Geräten, Controllern und Anwendungen herstellen – unabhängig von den verschiedenen Treibern. OPC UA kann direkt in Geräte, Sensoren und Controller eingebettet werden. Außerdem lassen sich Daten von verschiedenen, nicht kompatiblen und offenen Standards aus unterschiedlichen Bereichen transferieren.

Und wie sieht die Zukunft aus? Kleigrewe sieht das klar vor sich: „In Distributionszentren erfolgen die Prozesse von der Bestellung bis zur Lieferung vollautomatisch – und das rund um die Uhr an sieben Tage die Woche. Damit ändern sich die Anforderungen grundlegend – wir sind bereits mittendrin.“

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Mehr als die Summe seiner Teile
Beckum, 15. Februar 2016

bauma 2016: BEUMER zeigt auf der Weltleitmesse seine Leistungen als Systemlieferant

Die BEUMER Group präsentiert vom 11. bis 17. April auf der bauma in München ihre Kompetenz als Systemanbieter für Baustoff- und Zementproduzenten. Damit liefert sie ihren Kunden stets optimale Anlagen und Systeme. BEUMER bietet zudem einen umfassenden Customer Support. Dieser beinhaltet intensive Kundenbetreuung, flexible Servicevereinbarungen, individuelle Modernisierungen, effiziente Ersatzteilversorgung, ausführliche Schulungen und Trainings für die Anwender – sowie Residential Service.

Um Unternehmen mit Komplettlösungen optimal zu unterstützen, hat die BEUMER Group ihre vielfältigen Kompetenzen in den unterschiedlichen Branchen gebündelt und verschiedene Geschäftsbereiche geschaffen. Diese weltweit zuständigen Zentralen kümmern sich um den Vertrieb und das Projektmanagement. Dazu gehört zum Beispiel der Geschäftsbereich Zement.

In den Geschäftsbereich Conveying & Loading Systems fallen unter anderem Pipe Conveyor. Diese transportieren unterschiedliche Schüttgüter auch über große Strecken und oft über unwegsames Gelände. Sie können große Steigungswinkel und enge Kurvenradien bewältigen und lassen sich individuell an die jeweilige Aufgabenstellung und Topographie anpassen.

Im Programm sind zudem Absetzer und Brückenkratzer für Lagerplätze mit sogenannten Mischbettanlagen. Diese halden das Schüttgut auf und sorgen für einen maximalen Mischeffekt. Anwender können damit auch große Mengen unterschiedlicher Schüttgüter effizient homogenisieren und damit die Gleichmäßigkeit der eingesetzten Rohstoffe sicherstellen.

Weil die Zementherstellung besonders energie-intensiv ist, bietet die BEUMER Group Systeme zur Nutzung sogenannter alternativer Brenn- und Rohstoffe (AFR – Alternative Fuels and Raw Materials) an. Die Ersatzbrennstoffe werden von Lieferanten fertig aufbereitet angeliefert. Damit die Zement- und Kalkwerke diese festen Materialien effizient fördern und lagern können, bietet BEUMER drei maßgeschneiderte AFR-Systeme an. Diese umfassen die gesamte Materialflusskette von der Annahme und dem Entladen des Lieferfahrzeugs, bis zum Lagern, Beproben, Fördern und Dosieren der festen alternativen Brennstoffe. Der Systemintegrator liefert zudem Losebeladeköpfe, mit denen Schüttgüter schnell und staubfrei in Silofahrzeuge verladen werden. Auch vollautomatische Belade- und Palettieranlagen gehören zum Produktportfolio.

Materialien wie Zement, Mörtel oder Gips werden in Säcke abgefüllt, verpackt und gelangen so zu den Abnehmern. Der Systemlieferant liefert dafür mit dem Geschäftsbereich Palletizing & Packaging komplette Verpackungslinien aus einer Hand. Dazu gehört die Abfüllmaschine BEUMER fillpac. Diese lässt sich flexibel in bereits bestehende Verpackungslinien integrieren und anpassen. Je nach Anforderungen hat BEUMER verschiedene Ausführungen im Programm. Die Anlage ist mit einer Wägeelektronik ausgestattet, die die Gewichtsgenauigkeit der Säcke sicherstellt. Das Besondere an dieser Abfülltechnik ist, dass verschiedene Materialien von sehr feiner bis sehr grober Struktur mit diesem Maschinentyp abgefüllt werden können. Dazu kommen unterschiedliche Palettierlösungen sowie eine Hochleistungsverpackungsanlage mit ausgefeilten Features.

BEUMER auf der bauma: Halle: B2, Stand: 413

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Flexible, efficient and extremely versatile
Beckum, 10. Februar 2016

BEUMER Group's new Rota-Sorter is a cost-efficient sortation system for various items

BEUMER Group has added the Rota-Sorter to its portfolio, a flexible and efficient sortation system that can handle different types of items such as bags, polypacks or packages. The robust machine is very fast and uses a special discharge technology ensuring the gentle handling of items.

The Rota-Sorter helps users transport light, flat items of 120 x 60 x 5 millimetres up to 1,200 x 800 x 800 millimetres and up to 31.5 kilograms on one line. The system is capable of processing up to 5,000 items per hour. The sinusoidal velocity curve of the discharge mechanism ensures gentle handling of the items, even at high throughput rates, thus considerably reducing damage rates. Its quiet operation is another strong advantage of the system.

The Rota-Sorter's simple structure provides functional reliability. The system consists of only a handful moving parts for example. The discharge system requires no complicated electronics and only few sensors to ensure accurate sortation. The discharge system's robust design and easy accessibility for service technicians helps increase system availability and reduces maintenance costs.

The modular system allows companies to remain very flexible: for example, the discharge systems can be mounted anywhere on the outside of the sorter, can be changeed its positioning afterwards and additional discharge systems can be added. Discharge can be realised on one or on both sides. Instead of operating the system as a single sorter, the capacity can be increased to 15,000 items per hour by operating it independently as a double or triple sorter. Depending on the application, BEUMER Group supplies feeding and discharging lines, scanners, weight and volume measuring, accumulation chutes and conveyors, container tipping devices and comprehensive conveying technology.

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Crisplant publishes Whitepaper on IATA Resolution 753
Aarhus, 09. Februar 2016

Crisplant, - part of the BEUMER Group and a leading global supplier of automated baggage handling systems - has published a Whitepaper which outlines the implications of the International Air Transport Association (IATA) Resolution 753 for airports, airlines and baggage handling companies.

IATA is a trade organisation for around 260 of the world’s airlines whose members account for over 80% of all air traffic. Resolution 753 effectively states that airlines must bear the ultimate responsibility for ensuring that each bag is delivered to the correct passenger. As any baggage handling process also involves airport operators and baggage handling companies, the airlines will need to work closely with these stakeholders to implement any changes which are needed to comply with the Resolution 753 before June 2018.

“This resolution is intended to minimise the number of lost or mis-routed items of baggage,” explains Klaus Schäfer, Managing Director, Crisplant. “So whilst airlines and airports may need to invest in upgrades to their existing baggage handling equipment and controls, this can also be seen as an opportunity for all stakeholders to drive down costs.”

The Whitepaper considers a number of baggage handling technologies, ranging from manual scanning to RFID bag-tags, and suggests what upgrade may be necessary to ensure compliance. It also discusses the challenges and options which stakeholders will need to consider when installing new equipment and controls to deliver the transparency which will be required across different control systems.

Written by Kim Madsen, Senior System Manager, Software at Crisplant, the Whitepaper draws on the company’s 40 years of experience in upgrading and installing new baggage handling systems for airports around the world. The publication will help airline and airport operations executives, airport design consultants and baggage handling executives to combine compliance to the Resolution with significant cost savings and the opportunity to improve passenger satisfaction ratings.

The Whitepaper is available from the BEUMER Group website.

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