BEUMER Group erhält
Axia-Award zum zweiten
Mal in Folge

Die BEUMER Group aus Beckum ist erneut Preisträger des diesjährigen Axia-Awards. Die Wirtschaftsprüfergesellschaft Deloitte hat den Intralogistikspezialisten am Montag, 18. Februar 2013, in Düsseldorf für seine Mergers & Acquisitions (M&A)-Strategie ausgezeichnet. Das heißt: BEUMER ist durch die gezielte Übernahme von Unternehmen stabil gewachsen und konnte sich dadurch kontinuierlich weiterentwickeln. Mit dieser Auszeichnung ist BEUMER zudem das erste Unternehmen, das diesen Preis zum zweiten Mal hintereinander entgegennehmen konnte.

Im Rahmen der Veranstaltung „Wachstumsmotor Mittelstand – Wege zum Erfolg“ wurde nach Angaben von Deloitte in diesem Jahr der Preis an mittelständische Unternehmen verliehen, denen es gelang, durch stete Weiterentwicklung und Best Practices ihre Marktposition strategisch auszubauen und zu festigen. Die besondere Bedeutung von Familienunternehmen in diesem Bereich hob Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, in seinem Grußwort hervor. Um den Preis beworben hatten sich 144 Unternehmen.

„Gerade wegen unseres erklärten Ziels, organisch stabil zu wachsen, haben wir uns in unseren Kernbereichen bewusst mit Unternehmenszukäufen gestärkt“, erklärt Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group. „Mit diesen Zukäufen können wir unser Know-how erweitern, unser Portfolio komplettieren und unsere weltweite Präsenz stärken. Nur auf dieser Basis ist in unseren Märkten ein weiteres nachhaltiges Wachstum möglich.“

Die BEUMER Group überzeugte besonders durch die konsequente und gezielte Übernahme von Unternehmen. Damit hat BEUMER sein organisches Wachstum der vergangenen vier Jahre jeweils durch die Akquisition von Firmen im Ausland ergänzt. Dabei ist es dem Intralogistik-Anbieter wichtig, dass die übernommenen Gesellschaften nicht nur strategisch, sondern auch kulturell zur BEUMER Group passen. Damit die Eingliederung reibungslos abläuft, hat BEUMER die „Strategie 2013“ entwickelt. Diese gilt als „Best Practice" für die professionelle Ausarbeitung eines Unternehmensleitbildes. Dessen Kern lautet: Nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg ist unser Ziel. „Wir sehen die unterschiedlichen Kulturen in unserer globalen Unternehmensgruppe als Chance, voneinander zu lernen, und wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem jeder die Individualität des anderen respektiert“, betont Dr. Beumer. „Auf dieser Basis gelingt uns auch die zügige Integration unserer neuen Kolleginnen und Kollegen, die in den vergangenen Jahren zur BEUMER Group hinzugekommen sind.“ Dies ist ein entscheidender Erfolgsfaktor der internationalen Expansionsstrategie.

Dr. Tom A. Rüsen vom Wittener Institut für Familienunternehmen stellte bei der Preisverleihung die Studie „Wachstumsmotor Mittelstand – Wege zum Erfolg“ vor. „Den Preisträgern ist es außerordentlich gut gelungen, durch eine stete Weiterentwicklung der Erfolgsfaktoren ihre Marktposition auszubauen. Sie erbringen hervorragende Leistungen in den Bereiche M&A, Internationalisierung oder Branding.“ Besonders Familienunternehmen würden hier mit ihren klassischen Stärken überzeugen: hohe Produktqualität und Kundennähe.

BEUMER Group
erhält Axia-Award 2011

Die BEUMER Group aus Beckum ist Preisträger des diesjährigen Axia-Awards. Die Wirtschaftsprüfergesellschaft Deloitte hat den Intralogistikspezialisten am Montag, 6. Februar 2012 in Düsseldorf für seine nachhaltige Unternehmensführung ausgezeichnet.

Nach Angaben von Deloitte ging der Preis in diesem Jahr an mittelständische Unternehmen, die über eine klare strategische Ausrichtung, ein effizientes und flexibles Controlling sowie über ein ebensolches Personalmanagement verfügen. Die Bedeutung von Familienunternehmen in diesem Bereich hob auch Harry Kurt Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, in seinem Grußwort hervor.

"Mitarbeiter als Kostenfaktor zu betrachten, halten wir für grundfalsch", erklärt Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der BEUMER Group. "Eine hohe Kundenzufriedenheit und eine langfristige, erfolgreiche Marktpräsenz erreichen wir nur dann, wenn das ganze Team nachhaltig in die Unternehmensstrategie einbezogen wird. Das leben wir seit der Gründung unserer Firma vor mehr als 75 Jahren, und das gilt auch für die Zukunft."

Die "Strategie 2013" von BEUMER gilt nach Einschätzung von Deloitte als "Best Practice" für die professionelle Ausarbeitung eines Unternehmensleitbildes. Ihr Kern ist, dass nicht der kurzfristige Gewinn, sondern der langfristige Erfolg das Ziel des Unternehmens sei. "Das funktioniert nur mit hervorragend ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern", sagt Dr. Beumer. Weiterer zentraler Punkt dieser Unternehmensstrategie ist die Verpflichtung zu höchsten ethischen Standards gegenüber Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und der Gesellschaft. "Wir sehen die unterschiedlichen Kulturen in unserer globalen Unternehmensgruppe als Chance, voneinander zu lernen, und wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem jeder die Individualität des anderen respektiert", betont Dr. Beumer. "Auf dieser Basis gelingt uns auch die zügige Integration unserer neuen Kolleginnen und Kollegen der Unternehmen, die in den vergangenen Jahren zur BEUMER Group hinzugekommen sind." Dies sei ein entscheidender Erfolgsfaktor der internationalen Expansionsstrategie.

Die BEUMER Group ist in den vergangenen Jahren organisch wie auch durch Zukäufe deutlich gewachsen. Mitte 2009 hat BEUMER unter anderem die dänische Crisplant AS akquiriert. Damit zählt die Gruppe zu den Weltmarktführern für Hochleistungs-Sortiertechnik für Flughäfen, Kurier-, Express- und Paketdienstleister. Im Herbst 2011 hat die BEUMER Group mit der Übernahme der indischen Enexco Teknologies ihre Präsenz in der Zementindustrie in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte der Welt gestärkt.

Dr. Tom A. Rüsen von der Universität Witten-Herdecke stellte bei der Preisverleihung die Studie "Fit für Morgen Effiziente und flexible Unternehmenssteuerung" vor. Nach seiner Einschätzung stehen Familienunternehmen derzeit vor der großen Herausforderung, geeignete Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Das habe für die in der Studie befragten Unternehmen sogar eine höhere Relevanz als die gesamtwirtschaftliche Lage oder die Sorge vor einer erneuten Rezession. "Familienunternehmen können mit ihren klassischen Stärken überzeugen: hohe Produktqualität und Kundennähe", schilderte Dr. Rüsen. Diese Elemente seien Kernbestandteile "der Erfolgs-DNA von Familienunternehmen".